Mental Load
Shownotes
Mental Load kennen viele Eltern nur all zu gut! Doch was steckt eigentlich dahinter? Warum tragen vor allem Mütter oft die mentale Hauptverantwortung für Familie, Alltag und Organisation? Wir sprechen darüber, was diese dauerhafte mentale Last psychisch, neuronal und körperlich mit uns macht – und warum sie so erschöpfend sein kann. Außerdem teilen wir mit euch konkrete Inputs und hilfreiche Tools, mit denen sich Mental Load im Alltag reduzieren lässt.
Dies und mehr bei Anruf…Mental Load!
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00:00:08: Hey,
00:00:23: schön bist du!
00:00:25: Wie bist
00:00:32: du hier?
00:00:34: Heute reden wir über Mental Load.
00:00:36: die unsichtbare Durbelastung im Familienalltag.
00:00:41: Mental-Load, der Begriff taucht nicht zwischen überall auf und die meisten Älteren kennen ihn nur allzu gut.
00:00:47: Aber was steckt eigentlich dahinter?
00:00:49: Warum trägt vor allem Müttern meistens die mentale Hauptverantwortung für Familie, Alltag oder Organisation?
00:00:57: Wir reden darüber, was diese durhafte mentale Last psychisch, neuronal und körperlich mit uns macht und warum das sie so erschöpfend kann sein!
00:01:06: Außerdem teilen wir mit euch konkrete Impulse und hilfliche Tools, die sich den Mental-Load im Alltag reduzieren lassen.
00:01:17: Du hast das einleiten
00:01:17: ja schon gesagt, Eliane.
00:01:19: Kannst du mal genau sagen um was es geht?
00:01:22: Was
00:01:23: bedeutet mental load?
00:01:26: Also Mental Load zu Deutsch mentale Last.
00:01:29: Das umfasst eigentlich
00:01:31: alle
00:01:31: sichtbaren und vor allem alle unsichtbaren Aufgaben rund
00:01:37: um
00:01:38: Planung und Organisation in einem Familienalltag.
00:01:42: Es sind ganz viele Denkleistungen hier damit gemeint, die nicht sichtbar sind und das gegenüber vielleicht gar nicht mitbekommen, was da alles muss denkt werden.
00:01:56: Und auch typisch für Mental-Load ist, dass die Hauptlast auf einer Person leidet.
00:02:03: Es ist wie beim Spinnennetz, dass alle Fäden bei einer Person zusammenkommen und meistens ist das eben die Mutter.
00:02:14: Was auch noch diese Mental-Lode bezeichnet ist, sind, dass für die Tätigkeiten häufig wenig Wertschätzung entgegenkommt.
00:02:24: Also es sind so weit die Sachen, weil sie meistens unsichtbar sind, aber wie selbstverständlich dazugehört.
00:02:32: Man merkt gar nicht, was für ein Aufwand dahinter steckt.
00:02:36: Es ist normal, dass das alles gemacht ist und es funktioniert.
00:02:41: Dass man pünktlich ist, eingekauft ist, dass es einigermaßen super ist.
00:02:45: Dass alle Kinder das haben, was gebraucht wird.
00:02:50: Und es fällt häufig erst dann auf, wenn mal etwas nicht klappt!
00:02:54: Darum ist es auch eine Art, so ein bisschen Defizit orientiert.
00:02:59: Wenn alles läuft wird es nicht wahrgenommen.
00:03:03: Das ist wie wenn man über das Auto hat und man ist gar nicht dankbar, dass das Auto jeden Tag fährt.
00:03:10: aber wer den Motor springt mal nicht an oder das Auto muss in die Garage dann wird es irgendwie kompliziert.
00:03:18: Der Klassiker, den ich von meiner Arbeit herkann, ist, wenn ein Mami den grossen Zeichen gebrochen hat und einen Stöck hat.
00:03:27: Dann wird es schwierig wie der Kinderwagen die Stoße zur Therapie kommen.
00:03:32: Oh
00:03:32: ja?
00:03:33: Ja
00:03:33: genau!
00:03:34: Und dann ist es so, das könnte vielleicht noch der Papa übernehmen, aber dann ist schon schwierig auch nicht wegen der Arbeit.
00:03:39: Und dann habe ich eigentlich noch mein Verein zu treffen.
00:03:42: Ja, dann muss man es halt umorganisieren.
00:03:44: Es tut jetzt so banal ... In meinem Arbeitsalltag passiert das immer wieder, dass unvorhersehbares passiert.
00:03:53: Und dann einfach die Mütter sagen, es tut mir leid, ich habe das vergessen.
00:03:58: Es ist noch etwas Zusätzliches gekommen.
00:04:01: und dann
00:04:02: wandt das Konstrukt.
00:04:04: Was du auch sagst, dass unsichtbare ... Das kennen wir ja alle.
00:04:09: Ja!
00:04:11: Karin, das ist ein super Beispiel, was du hier gebracht hast.
00:04:15: Man merkt daran gut, dass alles kompliziert wird wenn mal etwas nicht nach Plan läuft und der Mental Lodem dann quasi um die Ohren fliegt.
00:04:25: Und wie ist das heute Morgen ähnlich gegangen?
00:04:28: Unsere Kinder haben in die Schule immer eigentlich einen festen Ablauf.
00:04:35: Ich hatte noch ein Verkehrsunterricht.
00:04:39: Und vorteinander mussten die eine Tochter schon am zehn vor acht noch zum Kifrauto beideraschen, das geht um fünf Minuten.
00:04:47: Aber der Termin ist einfach schon gestanden.
00:04:48: und danach mit dem Velo und mit den Kleinen.
00:04:50: Das war eine andere Organisation mit allen vier Kindern.
00:04:54: Dann ist auch noch scheisse Wetter!
00:04:56: Also es regnet
00:04:58: auch nur.
00:04:59: So würde er eigentlich mit dem Wetter nicht mit dem Velo gehen und ich hatte auch noch die Termine, also mir ist die Buchstäbliche wirklich wie alles um Tore geflogen und kann alles reorganisieren.
00:05:08: und mein Mann Betten zu bringen wären dann ich mit der grossen schauen und so weiter.
00:05:15: und diese Velo.
00:05:17: heute Abend wird sie ja noch mehr regnen.
00:05:19: und danach haben sie eben noch Beach Volleyball Training statt Volley Ball und dann ist das noch mal anders.
00:05:23: und dann haben wir noch die Velo dort stehen und wahrscheinlich müssen wir am Abend der noch im Schiffwetter die Velo holen und mal schauen.
00:05:30: Also es ist einfach ... Ja!
00:05:32: Aber du bist
00:05:33: nur
00:05:33: am Planen?
00:05:34: Das ist
00:05:34: alles nicht dramatisch eigentlich, oder?
00:05:37: Nein, nein, nein... Aber du kannst ja gleich nicht einfach sagen, meine Kinder kommen jetzt nicht in den Verkehrsvelounterricht unter Zonars.
00:05:43: Das habe ich auch nicht einfach können,
00:05:45: oder?!
00:05:45: Also das ist so ein bisschen der alltägliche Wahnsinn.
00:05:48: Und
00:05:49: ich sage jetzt, dass nichts emotional schwierigst dabei war.
00:05:52: Das kann er dann auch noch sein.
00:05:55: Es ist das,
00:05:56: was
00:05:56: du jeden Tag als normal empfindest.
00:06:00: Es ist es, was man jeden Tag machen muss in welcher Reihefolge und welche Priorität.
00:06:05: Was kann ich wie wenn erledigen?
00:06:08: Also es ist eine laufende Planung.
00:06:13: Du baust dir einen Weg Gleichzeitig wären du laufst.
00:06:18: Das ist mein Bild, das ich immer habe.
00:06:20: Ich nehme Mörtel und eine Zegel, also respektive Bodenblatt.
00:06:24: Und dann baue ich es meinen Weg an und weise ich erst dann ... Es gibt
00:06:31: doch die Pfadispiele, wo du den Hinterholzbrett immer wieder füllen musst und dann drauflaufen.
00:06:37: Ja also in wilden Zeiten ist es manchmal so mit dem Mental-Load.
00:06:42: Alles irgendwie musst du probieren unter ein Hut zu kriegen.
00:06:47: Wir haben ja noch etwas zusetzt.
00:06:48: das ist nicht nur Mental-Lode was wir haben als älteren... Sondern wir haben ja auch noch den Emotional-Load.
00:06:56: Der ist ja auch ein Begriff, der sehr bekannt ist, weil es war schon gesagt, dass wir noch Gefühle haben, die man zu tragen hat.
00:07:05: Genau!
00:07:07: Dem Thema werden wir uns sicher noch einmal spezifisch zuwenden, aber dass man das kurz abgrenzen könnte.
00:07:15: Jetzt bei meinem Beispiel von heute Morgen, wo ganz viel Planung und mentale Last dabei ist.
00:07:20: Aber wenn man sich dort vorstellt, dass vielleicht noch ein Kind in Meltown hat oder ... vor irgendeinem Angst oder so.
00:07:28: Zum Beispiel die Angst hätte ich vor dem Velo fahren in der Schule, oder vor einer Situation mit einem anderen Kind Stress hat in der Schul.
00:07:36: Dann hast du noch den ganzen emotionalen Teil, wo du auch noch irgendwo mitdreifst und auch mit fühlst mit deinen Kindern.
00:07:46: Das fühle ich im Fall sehr gut mit.
00:07:48: Also diese Phasen, die wir hatten mit abgehen in der Kita ... Oder abholen von der Kita... oder von der Schule nach Hause kommen, die Trennausbrüche.
00:08:00: Oder Streit, das passiert ist mit anderen Klassenkameradchen.
00:08:04: Das sind schon auch Situationen, wo man sagt, du musst auffangen und ein Gefäß öffnen, um es bester zu fangen.
00:08:14: Und ganz ehrlich, aus dem Engisch-Karstenfall nicht.
00:08:17: Da bin ich etwas
00:08:17: faul.
00:08:18: Entschuldigung, weisst du, dass das mit den ... Ich nenne ja das auch als Tabsoffen.
00:08:23: Ganz
00:08:23: böse!
00:08:25: Ich habe nur noch etwas, was ich daran denken und erledigen muss.
00:08:29: Und ich komme mir an mich vor mit einem Bell am Chanclieren in der Luft und dann kommt mein Kind trainend überströmt nach Hause.
00:08:36: Nein, übertrieben!
00:08:37: Aber es ist sehr traurig und braucht gerade Mami und das braucht auch Raum und Zeit.
00:08:42: Das möchte die Kinder ja auch geben.
00:08:45: Okay, hier deine Bellen, die du in der Lüftest gerade
00:08:48: hast?
00:08:49: Ja, alle meine
00:08:50: Bellen.
00:08:50: Dann muss ich sich überlegen wie ich das delegieren kann oder um.
00:08:54: umorganisieren, das braucht wieder Zeit.
00:09:00: Du bist mir wichtig, deine Emotionen sind mir wichtig.
00:09:02: Sie sind richtig und gut!
00:09:04: Du darfst sie zeigen oder?
00:09:05: Das ist mir
00:09:06: ja auch ein Punkt.
00:09:08: Und gleichzeitig merke ich und dich.
00:09:10: Ich
00:09:10: zerreiste mich.
00:09:12: Für dich brauchst du auch noch die Zeit oder für deine Emotionen.
00:09:16: Aber wir haben gesagt, wir verdäufen den Emotional-Load ein
00:09:19: anderes Mal.
00:09:20: aber was sind
00:09:21: da vielleicht ... Wenn man merkt, die emotionale Last ist auch immer höch.
00:09:28: Man merkt an gewissen Orten wie übergabene Situationen, Übergangs-Situationen, Kindesgie, Kita, Schule
00:09:37: etc.,
00:09:38: dass da eben auch immer viel Spannung herum ist.
00:09:41: Dann muss man für diese emotionale last noch ... im mentalen auch noch wie ein Zeitraum einplanen.
00:09:54: Und klar, den emotionalen Load kannst du noch weniger vorhersagen als der Mental-Load.
00:10:00: Das ist
00:10:01: so!
00:10:02: Es gibt vielleicht Situationen wo man weiss die sind immer streng und dort lohnt sich dann wirklich eben irgendeinen Zeitraum einzplanen dass man da ja einfach das Zeitfenster auch hat und weiss zum Beispiel nach der Kita muss ich das erste Kind
00:10:16: abholen,
00:10:17: sie müssen einfach ankommen.
00:10:19: Und dass man nicht gerade zum nächsten Programmpunkt hat und das ist dann eben auch wiederum mentale Planung oder wo du eigentlich mit dem Gedächtnis bewusst machst weil du weisst was deine Kinder und was du dann vielleicht selber, was die ganze Familie dann vielleicht
00:10:32: braucht.
00:10:44: vom EUV-Bilett... Was sie noch kleiner gesehen haben, Ersatzkleidung.
00:10:50: Was sie grösser sind, hat sich ihr U-Abo dabei.
00:10:55: Ist es gelöst?
00:10:56: Sie haben jetzt ein mega cooles System.
00:10:58: Auf das gehen sie rein.
00:10:59: aber du musst ja dran denken!
00:11:02: Ganz ehrlich ich weiss nicht ob mir der Buspass ausschlägt... ...aber ich habe das Ding einfach damit ich mir keine Gedanken machen muss bei den Kindern.
00:11:09: Nein, ehrlich!
00:11:09: Ich bin es einfach alleine, ist gerobt durchgerechnet und sonst finde ich auch einfach der Busbass fertig.
00:11:16: Gleichzeitig müssen wir auch ehrlich sein.
00:11:18: Wir müssen aufpassen, dass wir nicht in die Vermietungsfalle gehen.
00:11:23: Das ist jetzt so ein grosser Aufwand.
00:11:25: Ich habe die Ressourcen und die Kraft gar nicht.
00:11:28: Ich vermiede.
00:11:30: Also ich habe den Wunsch.
00:11:31: Ich will so wenig Stress wie möglich.
00:11:34: Da sind wir jetzt in einer Erziehungssite, wo wir mal auslönen.
00:11:37: Aber es ist ja auch menschlich, dass das mit mir passiert.
00:11:43: Du weißt ja noch mehr, was passiert
00:11:45: denn mit
00:11:46: mir?
00:11:47: Mit meiner ... Ja, mit meiner Psyche.
00:11:49: Weisst du, wenn ich in diesem Stress... Es ist am Ende auch unbefriedigend.
00:11:53: Sorry!
00:11:54: Ich bin nie fertig.
00:11:56: Das ist es so, das ist es.
00:11:58: Wir sind jetzt gerade ein Bild im Sinn gekommen und das ist ein Spruch aber ich kriege leider nicht ganz zusammen.
00:12:06: Aber es geht irgendwie wiederum, wenn du gesagt hast nicht vermeiden kannst.
00:12:09: Und dann kam das Bild ins Inkof von einem Reiter mit einem Ross, der einfach das Ross läuft oder den Reiter lasst zügelos und steuert nicht mehr.
00:12:21: Das darf natürlich nicht passieren so nach dem Motto ja ich lasse einfach irgendwie...
00:12:26: Lass laufen!
00:12:27: La-Lauf.
00:12:28: sondern du musst doch noch irgendwie Woher will ich eigentlich?
00:12:33: mein Pferd weiss, wo es durchgeht?
00:12:34: Aber ich weiss das eigentlich nicht.
00:12:35: Ich bin einfach ketzt im Alltag und reiten hiermit.
00:12:41: Sondern ich glaube schon wichtig, dass man bewusst tut, steuern oder was ist mir dann wichtig?
00:12:51: Einmal mehr sind wir bei der Verantwortung von den Eltern.
00:12:54: Ich habe die Führung in dieser ganzen Familie.
00:12:58: Wir
00:13:00: sind ein Team, ich meine beide älteren Teile.
00:13:04: Es wird einfach sehr oft mehrheitlich auf eins reduziert aber das können wir dann auch noch... Also weisst du wenn ich so an mich denke?
00:13:12: Ich habe dann einfach so viele Tipps, also eine Tutu-Liste und dann noch eine zweite, dritte, vierte Tutu Liste.
00:13:19: und irgendwie versuche ich das in meinem Kopf.
00:13:22: von dir gelernt, ich schreibe fuhre Person Aber es macht ja etwas mit mir und ich merke auch, dass es so anstrengend ist.
00:13:30: Eigentlich, Entschuldigung, du Ausdruck.
00:13:32: Du machst es mir an mich und sagst, pissig weisst du?
00:13:35: Ich werde nicht
00:13:36: fertig!
00:13:37: Als ich vorhin
00:13:38: gesagt habe, dass ich beim Kind emotional abholen will, aber ich muss auch die ganzen Sachen machen.
00:13:42: Ehrlich gesagt, das ist so frustrierend.
00:13:46: Ja, du merkst, dass du wie nichts im Gericht wirst oder nicht den Ball, der gerade schon gelehrt hat und nicht deinem Kind in diesem Moment.
00:13:54: Genau, das war sehr unbefriedigend.
00:13:59: Sprechen wir für alle.
00:14:01: Wie geht das auch so?
00:14:02: Und ich glaube, dass kennen wirklich alle.
00:14:04: Dass man da immer mal wieder an Grenzen kommt und merkt, es ist mir zu viel.
00:14:10: Ich werde
00:14:10: nichts im Gerecht.
00:14:11: Und ich würde am liebsten eigentlich den Kopf im Sand stecken.
00:14:14: Das ist ja ein total unbefriedigender Zustand.
00:14:18: Wenn man die verschiedenen Tabs offen hat oder dann wird einem multitasking von einem verlangt... Aber unser Gehirn ist eben nicht so multi-taskingfähig wie wir meinen.
00:14:32: Das kommt darauf an, welche Tätigkeit es betrifft.
00:14:37: Wir können zum Beispiel Velofahren und gleichzeitig schwätzen.
00:14:40: Wir könnten auch Auto fahren und gleichzeitig diskutieren.
00:14:48: andere neuronalen Prozesse.
00:14:50: Wir können schon gewisse Dinge multitasking-mäßig machen, oder kochen und Gemüse schnipseln und nebenbei noch mit den Kindern schwätzen.
00:14:57: Aber planerische Tätigkeiten, die alle unser Frontal hin brauchen, können wir nur seriell machen, das heisst nacheinander.
00:15:08: Und nicht parallel, parallel mehr multitasking wenn ich es gleichzeitig mache.
00:15:14: Wenn man planen will dann müssen wir ganz viele Entscheidungen treffen Und das sind so Wendansituationen.
00:15:22: Gerade wenn wir einen sehr vernetzten, verschachtelten Alltag haben mit steigender Anzahl Kind und ich persönlich finde auch mit steigerem Alter der Kinder wird es auch komplexer, wenn die Kinder von verschiedenen Tätigkeiten, Hobbys, Freunden was auch immer haben.
00:15:41: oder je
00:15:43: komplexter
00:15:43: hier den Alltag ist umso komplexere ist auch die ganze Familieorganisation.
00:15:50: Es ist eine andere Herausforderung, wie wenn sie klein sind?
00:15:53: Ich finde es sind einfach unterschiedliche Challenges, die man dann
00:15:57: hat.
00:15:58: Aber können wir wieder zu diesem Entscheidungen treffen?
00:16:01: oder das sind ganz viele
00:16:02: kleine Entscheidungen,
00:16:03: die ich eigentlich immer treffe, wenn ich etwas abmache und mir etwas zurechtlege.
00:16:08: Wenn ich zum Beispiel online essen bestelle.
00:16:12: Da beim Essen bestellen und ich muss jedes Mal noch mehr oder weniger die Freizeitplanung und die ganze Fabile-Erlebnisgestaltungsplanung der ganzen Woche im Kopf
00:16:21: haben,
00:16:22: damit ich so plus minus bestellen.
00:16:23: Wenn ich einfach nur darauf losbestelle ... Dann haben wir am Schluss zu viel Fleisch oder ich muss noch etwas eingefroren werden, weil es schlecht wird usw.
00:16:34: Und das sind dann solche Vernetzungen, die eigentlich das Ganze komplex machen und streng machen und wo auch kleine Frustrationserlebnisse wiederum bietet, wenn ich den merke.
00:16:46: Also es ist in der Runde gelaufen oder mir fehlt etwas.
00:16:48: Jetzt haben die Kinder noch irgendwie Schulausflug gehabt und ich habe keine Snacks eingekauft.
00:16:55: Das sind so kleine Alltagsdetails und sie sind ja alle irgendwo nicht tragisch aber es sind wie so
00:17:01: kleine ... Ich
00:17:02: sage mal, wie so eine kleine Bügelperle?
00:17:04: Wir kennen doch alle Bügel-Perlen vom Basteln von den Kindern und dann hast du einfach überall diese Bügel perlen!
00:17:13: Das
00:17:14: Basel würde man sagen, Räppchen nach der Fastnacht finde ich immer auch gut.
00:17:21: Aber sowieso eine riesige Bügelperle durcheinander und du sollst die irgendwie sortieren.
00:17:29: Fakt ist wenn du so ein fescher Bügel perlerallogst, dann bist du ja nie fertig.
00:17:34: Und durch das was bei uns im Hernehmen passiert ... kein Erfolgserlebnis.
00:17:40: Dadurch bleibt das Belohnungserleben aus, also der Dopamin-Post, die wir überkommen ... Die Dopaminauschüttung fehlt dann, weil du nie fertig
00:17:52: bist.
00:17:53: Du kannst keine Höhe in den Hintergrund machen?
00:17:55: Du kannst keinen Höhen in den Hintern setzen.
00:17:57: Du kommst nicht zum Ende.
00:17:59: Deswegen ist eines dieser Tausende, die ich doch empfehlen habe, eigentlich schon Tutulisten.
00:18:06: damit man etwas höchst machen kann.
00:18:08: Aber auch diese sind mit Vorsicht zu geniessen, man muss schauen, dass man nicht zu viele Tudulisten hat.
00:18:15: Dass man sie sinnvoll und gut einsetzt, dann sind sie nämlich etwas sehr heilsammes und sehr erfreuliches Erleben.
00:18:23: Dann gibt es wenigstens ein kleines Dopamin-Schüble, wenn man etwas abhöcheln
00:18:29: kann.
00:18:29: Das ist ja so, wenn du etwas Fertig machst ... Das finde ich auch schön beim Geschäft.
00:18:34: Ich bin irgendwann einmal fertig, ich habe irgendwann mal eine Handung ...
00:18:38: Du weisst wie viele Patienten das du gehabt hast, wer es gehabt
00:18:41: hat?
00:18:42: Herrlich!
00:18:44: Aber
00:18:44: im Alltag mit einer Familie hast du das nicht.
00:18:48: Es ist ein Rad oder ein Kreises von da, es endet eigentlich nie und es geht immer
00:18:52: weiter...
00:18:55: Das ist ja so schwierig.
00:18:56: Und das tut dich auch irgendwo ähnlich in einen Spannungszustand
00:19:01: bringen.
00:19:01: Genau, absolut!
00:19:02: Du musst
00:19:02: immer an alles denken.
00:19:04: Pass auf, dass ihr nichts vergesst.
00:19:07: Du willst ja auch checken.
00:19:09: Daher finde ich diese Checkliste nicht schlecht wie du sagst.
00:19:13: aber es soll mich nicht... Soll ich mich nicht belasten?
00:19:16: Ich möchte mich noch zusätzlich mit dem aufhalten müssen, sondern es ist eine Hilfestellung
00:19:22: an mir.
00:19:23: Man muss auch schauen wie man sie verwendet.
00:19:25: Wir dürfen natürlich den Anspruch haben, dass sich hier alles abhöckeln kann.
00:19:29: Sondern dass er sich dann vielleicht vornimmt.
00:19:31: Ich nehme mir irgendwie zwei wichtige Punkte für die heutige Tagfahre.
00:19:36: Vorhanden wegen der Bodenstoffe im Hirnekart.
00:19:40: Allgemein das Nähversystem.
00:19:41: Das ist ja das was wir beide... bemerken an uns, aber wir wissen es auch von unseren Ausbildungen her.
00:19:48: Wenn wir hier Povino-Schüttung haben, dann fühlen wir uns wöhlen und wenn wir in Stress sind, können wir auch in eine Sympathikus sein.
00:19:58: Wir haben den Parasympathikum und die Sympatikus.
00:20:01: Und wenn das regelmässig kommt als Alarm ... Alarm, Alarm!
00:20:06: Hast du jetzt vergessen?
00:20:07: Pass auf also ist gefahren.
00:20:09: Es wird
00:20:09: dir ständig immer gesagt, pass auf, du darfst es nicht vergessen.
00:20:16: Ist wichtig!
00:20:17: Wir hatten es doch noch in der Folge Stress sehr ausführlich davon.
00:20:23: Was das mit uns machte in unserem Körper
00:20:27: und
00:20:27: unseren Hirnis.
00:20:29: Gleichzeitig haben wir auch davon gehabt dass wir Frauen ja sehr ausgesetzt sind, Stress zu haben in unserem Alltag und somit mehr Frauen, mehr Müttern.
00:20:42: Und dann komme ich zu dem wie kommt das?
00:20:45: Warum sind mehr Frauen ... Ich würde nicht sagen Anfällig, sondern ausgesetzt!
00:20:51: Also ich behaupte ja es hat viel mit Prägung zu tun.
00:20:54: Es wird das von uns erwartet dass wir anders denken.
00:20:59: also ich meine helfen und unterstützen wird kleine Mädchen immer als Stärke angesehen.
00:21:08: Die Buben müssen stark sein, die kräftigen und bei der Mädchen ist es ganz gut.
00:21:15: tröst bis lieb.
00:21:19: Das wird auch sehr gut gedacht.
00:21:23: Wir haben bei Typisch Meidli-Buben auch davor gehabt dass einerseits es sehr lobenswert ist und bei den Buben ist er dann aber lieber geholfen.
00:21:35: Sorry, mein Mann hilft mir nicht beim Haushalt.
00:21:39: Er tut auch nicht Baby-Sitzen.
00:21:42: Es ist seine Pflicht als älteren Teil zu schauen dass wir einkauft haben.
00:21:50: das kocht und putzt, gewickelt oder umzogen wird abgeholt von einem Sportveranstaltung.
00:22:03: Das auch mit
00:22:04: Absprache.
00:22:06: Dennoch, ich meine wir haben jetzt ein paar Jahre Erfahrung als Älteren und wir trampeln heute noch einen Falle rein.
00:22:13: Weisst du was ich finde?
00:22:15: Es war jetzt auch unnötig.
00:22:17: Warum haben wir das nicht besser besprochen?
00:22:19: Und dann kommt genau das... Ja!
00:22:21: ... warum haben wir es nicht besser versprochen?
00:22:23: und dann bin ich... Ich sag's ja auch eh, warum haben die das besser besprechen?
00:22:26: Ich sage es nämlich irgendwann so.
00:22:29: Weil ich dann gereizt bin, wenn ich selber bei wie ich es vorhin schon gesagt
00:22:33: habe.
00:22:33: Ich bin überlastet,
00:22:34: ich bin
00:22:36: hässig...
00:22:37: ...ich bin überwältigt und das ist wie eine Welle, die drüberkommt.
00:22:42: Und ja, dann kommt hier doch
00:22:45: recht
00:22:45: viel Impulsivität und dass ich temperament durch bin.
00:22:48: Ja, ja, ja!
00:22:50: Und ich finde du beschiebst, dass sie gut mit dieser Wellen... Das wollte ich auch noch vorher sagen oder?
00:22:56: Wenn der Mental
00:22:57: Load so auf
00:22:58: uns Darauf ist es, dass man den Wald vor lauter Bäume nicht mehr sieht.
00:23:07: Man kann dann häufig sagen... Wenn es einem zu viel wird, dann ist man in den Emotionen.
00:23:17: Dann ist das Frontal her und auch wieder ausgeschaltet.
00:23:20: Und dann kann man eben nicht mehr planen und sagen, okay, ich nehme jetzt meine Liste dafür.
00:23:25: Es sind ja eigentlich nur zehn Sachen.
00:23:26: Wenn ich jeden Tag zwei mache, bin ich fünf Tage fertig oder?
00:23:29: Und dann wäre es gar nicht so wild.
00:23:32: Aber wenn die mentale Last schwer wiegt ... wie du es gerade beschrieben hast, wenn einiges zusammenkommt.
00:23:38: Und dann reagiert man über und ist gereizt.
00:23:41: Es wird verrückt, es gibt vielleicht Streit ... So entstehen auch diese Streiten unter den älteren Paaren, die sehr ausarten können.
00:23:51: Ich kenne das ja auch ganz viele.
00:23:54: Ich mache alles und du machst nichts und du siehst
00:23:56: nichts.
00:24:00: Auch hier haben wir die Prägungen oder Glaubenssätze,
00:24:04: Häufig,
00:24:06: je nach Glaubenssätze die man hat.
00:24:08: Aber Häufige haben Frauen ja, wie gesagt, diese Glauben-Sätze verinnerlicht dass sie sich verantwortlich fühlen, dass sie Harmonie bedürftig sehen und dann machen es lieber selber oder auch perfektionistisch ein glaubendes Setz haben.
00:24:26: Wenn ich das mache, weiss ich wenigstens dass es gemacht ist.
00:24:29: Das ist so eine Klassiker wenn ich mich mit der Praxis sehr häufig gehöre Dass sich dann die Frauen halt sehr vieles aufladen und das übernehmen, weil sie sagen, wenn ich es meinen Partner sage, funktioniert es eben nicht.
00:24:46: Und das ist auch etwas mit Trugschluss.
00:24:49: Ich meine, wenn man es natürlich auch nicht mehr zutraut und sich das eingeschleffen hat, sind das so ungünstige Strukturen.
00:24:56: Das bleibt dann auch so schön verlagert mit dem Ungereichgewicht?
00:25:03: Genau!
00:25:04: Und das ist Stress, oder?
00:25:06: Ja.
00:25:06: Das führt dann auch im Gegenzug wieder um Unzufriedenheit.
00:25:10: Das ist ein Katz, der sich in Schwanz
00:25:12: beisst.
00:25:13: Einerseits die Unzufredenheit, dass ich alles machen muss.
00:25:17: Gleichzeitig habe ich aber irgendwie aufgegeben und ab und zu explodiere ich als Mutter, weil ich das Gefühl habe, es sei mir alles zu viel.
00:25:26: Dann sage ich, es wäre sich dort wieder erkannt.
00:25:29: Dann bist du eigentlich schon so etwas in den Spiralen drin.
00:25:31: Dann ist es wie wichtig ... Da
00:25:35: sind wir ja bei dem akuten Stress vs.
00:25:38: chronischen Stress, wo man auch einen
00:25:41: sehr guten Krügel gibt.
00:25:41: Ja das ist schon der chronische.
00:25:44: Dann bist du drin und dann wird es schwierig zu herauskommen.
00:25:48: Was ich hier noch sagen möchte, ist, dass in den letzten zwei Jahren so viele Mamas dürfen begleiten.
00:25:56: Es ist mir aufgefallen, dass alle Mamas in diese Situation kommen, die sie sagen haben – jetzt ist einfach mal genug oder?
00:26:04: Und das sind Frauen, die ich bis heute zu tiefst beeindruckend finde und wie grösster Respekt habe.
00:26:11: Weil sie diese Stärke gehabt haben zum sagen jetzt ist genug!
00:26:16: Ich kann nicht mehr!
00:26:19: Das ist kein Schwächer, sondern es ist ein Aufzeigen von dieser Sauerstoffmaske sich anzulegen und sagen hey ich empfinde mich
00:26:28: nicht mehr... Ja, aber idealerweise.
00:26:31: Ich will jetzt nicht spielen für derbe sein ... Nein!
00:26:34: Ich weiss was kommt genau?
00:26:37: Genau, genau.
00:26:38: Das
00:26:38: sollte früher stattfinden können, dass es überhaupt gar nicht erst so muss sein, dass jemand so unter Druck muss kommen.
00:26:45: Es kann auch eine Masse sein, aber wenn man die Studie zum Beispiel vom älteren Burnout anschaut, dann sind sie ja ganz klar mit Gut zwei Drittel oder sogar bis zu achtzehn Prozent, die Frauen, also Mütter betroffen sind und nicht fettern.
00:27:06: Und eben einen hohen Erlebnement laut – das ist ein treibender Faktor zum dann in einer Erschöpfung und im schlimmsten Fall in einem Burnout innen zu landen!
00:27:19: Weil das eben der chronische Stress ist, wo irgendeiner nicht mehr dagegen ankommt.
00:27:25: Oder wenn es das Nervensystem im Durallarmzustand ist und dann die Anspannung folgt.
00:27:33: Gereiztheit, schlechter Schlaf, schlechte Erholungsfähigkeit... Und kein Antrieb mehr bis zu keinen Sinn erleben, keine Freude mehr.
00:27:44: Wo vielleicht im schlimmsten Fall dann plötzlich gar nichts geht oder?
00:27:49: Ich habe so viele von deinen Workshops auch noch mitgenommen, die du das ja auch erzählt hast.
00:27:55: Und darum habe ich jetzt gesagt ... Die Frauen imponieren mir meine Patientin-Mamis, weil sie sagen können, dass ihr stoppt.
00:28:03: Und ich finde teilweise sogar, dass sie früher noch stoppen können.
00:28:08: als vielleicht von zwanzig oder dreißig Jahren, wo es einfach die aufopfende Mutter ist.
00:28:12: Die einzige richtige Form des Mutters?
00:28:14: Ja!
00:28:15: Das Mutterbild der aufopfernden Mutter.
00:28:21: Und ich meine das ist ein chronischer Stress.
00:28:23: Das ist eine Cortisol-High Level, oder?
00:28:26: Das Nervensystem ist
00:28:28: aufgereizt.
00:28:29: Du kannst wirklich das Wort so bildlich nehmen, dass es aufgerippte Darf es sein, weil alles ...
00:28:36: Ja.
00:28:37: Die sind wirklich gereizt und entzündet?
00:28:40: Genau.
00:28:41: Und dann kommt so viel dazu.
00:28:44: Es geht ja auch Hand in Hand.
00:28:45: Man hat einen psychischen Nerven, aber die physische Häusen im Körper mit Schmerzen- und Entzündungserscheinungen und Erkrankungen, die dazukommen können, Psychosomatik lässt grüßen oder?
00:28:57: das ist ja ...
00:28:58: Richtig, ja!
00:29:00: Sehr vielfältig wie sich der chronische Stress Kann äußern, oder?
00:29:06: Das haben wir ja auch besprochen.
00:29:08: Es ist eine Psyche und Füße.
00:29:11: Unsere Geist und unser Körper sind nie voneinander getrennt.
00:29:15: Es gibt immer eine Wechselwirkung.
00:29:16: Und der Körper sagt im Fall ganz klar, Amix, du musst einfach gut loslassen und gut anschauen.
00:29:23: Dann erzählst du dir schon, dass du jetzt mal in den roten Bereich bist.
00:29:27: Jetzt ist es Zeit, dass er stoppt.
00:29:31: und dass du auch entsprechend handelst.
00:29:34: Das eine ist ein Erkenntnis, das andere ist es zu handeln.
00:29:37: Und das ist ja schwierig.
00:29:38: Wir wissen dann schon jetzt viel, aber warum machen wir nicht?
00:29:44: Aber ich möchte noch mal zurückkommen, weil du einfach viel mehr Expertisen hast.
00:29:49: In Familie ist meist die Frau unter der Mantel leidend.
00:29:54: Kannst du vielleicht noch erklären, wirst du vorher das Ungleichen kommen?
00:29:58: Du hast es vorhin erwähnt.
00:29:59: Hast du, habe ich sonst nicht gekauft, etwa so achtzehn Prozent sind Frauen betroffen.
00:30:04: Vom Börnout?
00:30:05: Vom älteren Börnnaut?
00:30:07: Ja das tut
00:30:07: mir genau vom ältern Börnhaut!
00:30:09: Ich bin jetzt eigentlich auch von Mental-Alt belastet.
00:30:11: Ja aber die haben einfach gesagt dass... Ein hoher Mental-Load ist natürlich ein treibender Faktor.
00:30:18: Das sind ja wie den Stressor.
00:30:20: In einem Burnout gibt es nicht einen Faktore, der in einem Burn out führt, sondern verschiedene Faktoren, die dort reinführen.
00:30:29: Aber ein hoher mental load führt zu Stress empfinden und einen hohen mental load einfach zu stressen.
00:30:40: Das ist ein Stressor.
00:30:43: wenn das System aus der Balance geraten oder du mehr Stressoren hast, als dass du Ressourcen hast um es zu aushalten.
00:30:52: Dann läuft das in eine Erschöpfung.
00:30:55: Aber du fragst aber warum, als hier häufiger Frauen betroffen sind?
00:31:01: Und ich meine da gibt's keine eindeutige Antwort, aber etwas ist sicher die Prägungen, dass Frauen einfach die soziale Verantwortung ... übernehmen für die Familien und einfach die Rollenbilder, die wir auch gross geworden sind.
00:31:19: Und mir fällt eben schon auf, dass heutzutage ... Es ist ja sehr viel gegangen in den letzten fünf bis sechs Jahren, dass Frauen jetzt dürfen sich im Prüf verwirklichen.
00:31:31: Das sollen sie unbedingt, das will ich überhaupt nicht ein bisschen reden.
00:31:34: Aber durch das ist auch individuell der Druck und der Anspruch irgendwo gestiegen.
00:31:40: Ja, ich ... Ich will ja nicht nur Mutter sein, sondern ich will und sollte mich auch beruflich weiterentwickeln.
00:31:48: Ich möchte mich auch finanziell absichern oder Ehe sind heute auch nicht so stabil wie sie noch früher waren.
00:31:55: Das ist gut dass man aus einer Ehe kann aussteigen die einem nicht gut tut.
00:31:59: aber es sind einfach Sachen entwickeln auch soziokulturell, die dazu beitragen, dass für die Frau jetzt ... Also vor über sechzig Jahren hat es noch gelangt eine Mutter zu sein.
00:32:11: Und jetzt muss ein Mutter und eine Karrierefrau sein?
00:32:16: Mhm.
00:32:17: Ja!
00:32:18: Und Frauen haben dann doch die Doppelrolle.
00:32:20: Jetzt sind aber doch ... Statistisch gesehen, die meisten Frauen sind nur Teilzeit.
00:32:25: Entschuldigung, die meisten Mütteren arbeiten in Teilzeit- und nicht Vollzeitarbeiten.
00:32:32: Meistens ist der Mann höchere Prozentung am arbeiten und vielfach ist er normal im Vollzeitjob.
00:32:39: Und wenn jetzt natürlich ein Mabi an einer Teilzeitarbeit nachgeht, aber trotzdem noch die Vollzeitverantwortung hat für eine Familie, dann hat sie einfach mehr als hundert Prozent.
00:32:54: Genau, das ist der springende Punkt.
00:32:56: Genau
00:32:57: und dann wird häufig einfach ... Das will ich nicht mal irgendjemandem eine böse Absicht unterstellen aber
00:33:03: es
00:33:03: wird implizit erwartet so, sie schafft ja nur fünfzehn Prozent und dann kann sie automatisch die Kinder auch noch in Kita bringen oder abholen.
00:33:16: oder an diesen Tagen wo sie hier ist macht sich die Hausaufgaben mit den Kindern.
00:33:20: also da wird wie... Es passiert wie automatisch dass dann Häufig, die ganze oder zumindest ein Großteil der Verantwortung von den familiären Aufgaben dann auch auf Frau Kate.
00:33:34: Weil sie hat ja noch freie Tage.
00:33:38: Genau, frei v.a..
00:33:39: Aber dass sie nicht in diesen freien Tagen natürlich... Ja!
00:33:43: Frei von der Arbeit.
00:33:45: Unbezahlte Kehrarbeit.
00:33:47: Das Verständnis ist immer die gleiche.
00:33:49: Wir könnten nichts Spannendes bringen.
00:33:51: Es ist immer wieder die gleichliche Leier.
00:33:54: Also ich werde ja immer noch bis heute manchmal so gefragt.
00:33:58: Wer schaut auf seine Kinder?
00:33:59: Ja!
00:34:02: Ich habe gesagt, die Kinder haben auch einen Vater.
00:34:08: Mein Mann ist noch nie nach Hause gekommen und hat gesagt, heute bin ich viermal gefragt worden, wo meine Kinder sind.
00:34:13: Nicht einmal, Elian wirklich nicht.
00:34:16: Es war eine kurze Hessung.
00:34:19: Weil es mich einfach wirklich ärgert.
00:34:20: Ich weiss nicht warum.
00:34:22: Manchmal denke ich... Also ich, mein Film ist ganz ehrlich, was glaubt mich gegenüber wie ich mich daheim organisiere.
00:34:34: Weisst
00:34:35: du?
00:34:36: Also lustig...
00:34:39: Ah, die hast dich selber überladen.
00:34:40: Ich auch.
00:34:41: Ja.
00:34:42: Wird jetzt schon arbeiten.
00:34:44: Also ich hatte dann mal eine Spiele wirklich.
00:34:45: Nein
00:34:45: natürlich hast du es so organisiert ja.
00:34:48: Da bin ich dann schnippisch gewesen.
00:34:52: Weisst
00:34:52: du, eine Frau, eine andere Frau.
00:34:53: Eine Mutter und eine andere Mutter fragt mich das gegenüber.
00:34:58: Ja ...
00:35:00: Du bist aber auch viel unterwegs, die deine Kinder losten.
00:35:03: Dann habe ich sie angeschaut und gesagt, dass du genauso viel unterwegs bist, wenn du mich jedes Mal sehst, wo du deine Kinder loslöst.
00:35:10: Und dann habe ich nur so ... Ein Moment stillen und Blinzel blinzeln.
00:35:15: Ich fand, dass wir alle hier im gleichen Boot sitzen.
00:35:20: Wir haben alle organisiert, alle Absprachen gehalten, alle wahrscheinlich Wochen vorher geschaut und geredet waren.
00:35:27: In den Agenda-Seiten geschrieben hat meine Schreibholheit etwas abgenommen.
00:35:33: dank dir, Ellion.
00:35:34: Dass wir das ganz klar abmachen.
00:35:37: Das ist eine ganz
00:35:38: klare
00:35:39: eindeutige ... Ich hätte schon gesagt, rechtswirksam.
00:35:44: Nein aber es ist einfach so unumstrittlich.
00:35:47: Rechtsgültig?
00:35:48: Wie haben sie einen halben Körper beim Vertragen?
00:35:51: Mein Mann ist juristisch.
00:35:52: Ich finde das auch ein bisschen so.
00:35:54: die Begriffe eben nicht dass er zu mir sagt überhaupt nicht sondern es ist bei uns einfach...
00:36:01: Aber es geht doch um Verbindlichkeit.
00:36:03: Ich finde, du sagst etwas Wichtiges, das man sich irgendwo darauf verlassen muss.
00:36:10: Etwas anderes, was wir in den Sinn gekommen sind zu dem, wo wir diskutiert haben, warum es meistens bei der Mutter ist und nicht beim Vater.
00:36:20: Das haben wir jetzt ein wenig angeschaut.
00:36:23: Aber warum ist es auch so schwierig, dass eigentlich zwei Personen führen?
00:36:27: Und da kommen wir schon in den Sinn.
00:36:29: Wenn du in ein Unternehmen schaust, dann haben die meisten Unternehmens auch eine Führungsspitze.
00:36:36: Die haben jemanden, der der Chef ist und es gibt nicht viele Unternehmer, wo du eine Doppelspitze hast.
00:36:43: Du weißt vielleicht Kohleitungen oder Stellvertretungen.
00:36:47: Eine Stellvertrettung macht ja wiederum das ... wo der Chef auch macht, also schon im Sinne
00:36:53: des
00:36:56: Vorgesetzten.
00:36:58: Ja, das bringt ja jeder seine eigene Note rein und so ist es bei den Eltern auch.
00:37:03: Also irgendjemand hat doch einfach die Hauptverantwortung.
00:37:07: Bei uns bin ich das ganz
00:37:09: klar.
00:37:10: Weisst du was
00:37:11: sie gesagt
00:37:12: haben?
00:37:12: Ja, weisst du, dass sie gesagt habe, ich bin Regierung, dass meine Mama gesagt hat, man muss die Regierung fragen.
00:37:19: Genau!
00:37:21: In Italien in den Ferien, hat mein Mann auch versucht ... Ich weiss nicht mal was.
00:37:27: Ich habe es gekauft und habe darauf hingewiesen.
00:37:29: Natürlich musste ich erst die Regierung fragen.
00:37:31: Nein, die Regierung fragt, alle sind korrupt!
00:37:37: Ich weisse nicht, kann man dich bestrechen mit etwas?
00:37:42: Kannst du es versuchen?
00:37:45: Was mich noch interessiert, wenn wir hier ein bisschen ... Was reduzierte Mental-Load, was wäre denn eine Strategie?
00:37:58: Wir zwei haben ja irgendwo auch herausgefunden dass wir ein gewisses Konstrukt, ein gewisse Ding haben.
00:38:05: Ich habe ja irgendwann eingestanden ich kann nicht alles in meinem Kopf mehr merken
00:38:09: weil
00:38:11: ich bin sehr fuhl das haben wir rausgefunden Schreibfuhl.
00:38:15: Aber mit zunehmendem Kinderanzahl, weniger geschlafen und mehr Aktivitäten zu arbeiten sind es sehr viele Bälle, die ich am Schultieren bin.
00:38:25: Und dann kann ich mir einfach nicht alles merken.
00:38:28: Das Thema Mental Load ist bei mir ja auch in den Workshops ein riesiges Thema, das ich immer wieder daran arbeite.
00:38:40: Man könnte die Mental Load nicht eliminieren.
00:38:45: Ich glaube, das ist wirklich eine Schattenseite von unserem heutigen Alltag.
00:38:51: Von unserem vielfältigen Alltag, der auch ganz viel bietet und sehr viele Chancen und Möglichkeiten bietet.
00:38:57: Aber das hat eben auch seinen Preis.
00:38:59: Und zwar auch sein Preis, dass wir ganz viele Entscheidungen treffen müssen.
00:39:03: Wir können ganz viel machen, deswegen müssen wir aber auch ganz viele organisieren.
00:39:06: Früher hast du einfach in deinem Dorf gelebt.
00:39:08: Du hast irgendwie drei Häuser weiter geschaffen und dann bist du irgendwie ins Reste gegangen.
00:39:12: nebenan Da hattest du deine Kollegen, und das ist da.
00:39:15: Der war einfach noch viel einfacher.
00:39:18: In unserer Welt ist die Komplexität hoch.
00:39:24: Das ist eine Illusion, wenn du sagst, dass wir alles wegkriegen oder ich müsste noch perfekt organisiert sein.
00:39:34: Danach ist es weg, sondern man muss an verschiedenen Stellen schrauben ... Aber ich glaube, der erste und wichtigste Schritt ist ein Analysen einmal vor allem.
00:39:49: Und zwar mentalodisch dadurch definiert, dass es eben so die unsichtbaren Sachen sind, die zu den Durchbelastungen führen.
00:39:57: Da muss man mal schauen wie man das sichtbar machen kann.
00:40:05: Weil es gibt ja auch sonst Konflikte in der Beziehung.
00:40:11: Man kann gar nicht sagen, wo man Hilfe braucht und daran weiss gar nicht, was ich alles mache und umgekehrt auch.
00:40:22: Und da habe ich verschiedene Übungen, die ich anmix mache, z.B.
00:40:26: mit einem Belastungsfass, den man aufschreibt, was alles in diesem Fass ist.
00:40:32: Das ist eine Möglichkeit, um zu schauen wenn es amungsüber läuft.
00:40:36: Oder etwas anderes ganz banal.
00:40:38: Es ist wirklich ein Wochenplan.
00:40:40: einfach mal aufschreiben wie ein Stundenplan früher in der Schule.
00:40:44: Das hat man ja meistens für Kinder, wenn sie dann schon in die Schule gehen.
00:40:48: Für sich, für den Familienalltag ein Stundenplan schreibt.
00:40:52: Wer geht?
00:40:52: Wenn, wer bringt die Kinder?
00:40:55: Wer bringt sie in Musik?
00:40:58: Wer macht das Mittag?
00:40:59: Wer mache es vieren an welchem Tag und um?
00:41:01: Also ganz bis ins Detail.
00:41:03: Müssen am Blöd und langweilig!
00:41:06: Oh nein ich will mich gar nicht mit dem auseinander setzen weil es stresst mich ja schon genug... Aber das Problem ist, wenn man es nicht genau anschaut, weiss man auch gar nicht unbedingt was einem eigentlich so stresst.
00:41:21: Und
00:41:22: die Parter weisen es eben an.
00:41:24: Genau,
00:41:24: genau und das geht's.
00:41:26: Da rieche ich immer dazu an, dass man so Sachen gemeinsam macht oder eben unter anderem vielleicht auch mit Hilfe von einer Fachperson, dass wir so Sachen anschauen.
00:41:36: Das muss nicht gerade immer eine Psychologin sein, das kann auch eine Familienberaterin sein oder jemand der Väterberatung oder so.
00:41:43: Das haben wir mal so angeschaut.
00:41:45: wie sieht unsere Woche aus?
00:41:47: vielleicht besonders höhere Belastung.
00:41:49: Und welche Sachen könnte ich dann einfach nur schon mal strukturell vielleicht verändern?
00:41:55: Wo brauchen wir zusätzliche Hilfe, wo gibt es etwas, was ich ganz klar merke, das möchte ich vielleicht abgeben und mein Partner-Porterin sagt, er hat kein Problem, das übernehme ich.
00:42:07: Aber das sind alles diese Sachen!
00:42:09: Wenn man die nicht gezielt anschaut, dann gehen sie unter.
00:42:15: Weil was ich mega oft ... In der Therapie gehören ist es so, dass ... Ja.
00:42:21: Und da habe ich das halt noch schnell selber gemacht.
00:42:24: Genau!
00:42:25: Ja
00:42:25: und dann habe ich es auch schon gemacht, weil ich hatte keine Lust, irgendwie zu diskutieren.
00:42:31: Ich war zwar schon müde gewesen aber ja.
00:42:34: Dann passiert das an und an und jeden Tag grüßt das Murmeltier Das läuft einfach so weiter und du übergehst dich selber, und zwar notorisch, chronisch.
00:42:49: Und es wäre eine Illusion, dass dein Gegenüber... Also ich meine vielleicht gibt's ein Menge.
00:42:56: Und das ist auch nicht böse gemeint.
00:42:57: aber deinem Gegenüber kommt nicht plötzlich und merkt hey!
00:43:00: Ich merke du hast gerade so viel zu tun.
00:43:03: Die Person ist wahrscheinlich in ihrem eigenen Film oder?
00:43:06: Und merkt das nicht, dass sich das belasten.
00:43:08: wenn du das nicht sagst
00:43:11: Wie viele sagst du das?
00:43:13: Ja.
00:43:14: Ich musste immer alles für die Erste und Schlimme machen, immer und alles.
00:43:19: Aber das ist nicht fair!
00:43:20: Du kannst nicht jemandem nach zwanzig Jahren die Anrechnung präsentieren.
00:43:23: Du hast mir nie geholfen.
00:43:27: Puh!
00:43:27: Wieso hast du nichts gesagt?
00:43:29: Also eben... Aber nur mit dem Sägen ist es dann auch nicht gemacht.
00:43:32: Da muss man schon etwas tiefer in die Kommunikation einsteigen, aber das sichtbar machen ist sicher das Erste.
00:43:39: und da kann man vielleicht jeden selbst planen.
00:43:43: und stehe auf, vielleicht macht man das gemeinsam, vielleicht begleitet man es und dann wirklich kommunizieren darüber ... Was ist für mich Stress, was mache ich gerne?
00:43:55: Was mache ich gut.
00:43:56: Was
00:43:57: kann ich nicht so gut?
00:43:58: Was kann meine Partnerin vielleicht besser?
00:44:01: Und was auch ganz wichtig ist ... Ein Effekt raus ist die gegenseitige Wertschätzung.
00:44:07: Es ist oft so, dass wir voneinander gar nicht weiss, was der andere oder die anderen überhaupt alles macht.
00:44:16: Weil du merkst es ja!
00:44:18: Das typische Namentelo, du merkst es ja oft erst dann wenn's mal nicht funktioniert.
00:44:23: Aber für die alltäglichen Sachen, die eigentlich immer funktionieren, findet häufig wenig Wertschätzung statt und wenig Dank.
00:44:33: Das finde ich etwas sehr wichtiges was du gerade angesprochen hast.
00:44:37: Die Wertschättung und der Dank.
00:44:39: Und das war gerade kürzlich in den Medien etwas, was auch jemand einen Mann gesagt hat... Und jetzt kommt meine Frau und sagt, es passt doch nicht.
00:44:52: Das ist ein anderes Thema, was wir über die Idealfahrstellung und welche Rolle Frauen haben sollen.
00:45:01: Ich finde, es ist wichtig, dass du sagen kannst, für mich stimmt zum Fall nichts mehr.
00:45:06: Meinst du das Nein sagen oder eben sagen?
00:45:09: Für mich ist genug, ich mag nichts, ich will das so nicht mehr.
00:45:12: Eben das Stopp!
00:45:15: Es ist auch ein Treibachs.
00:45:17: Das ist ja nicht, du kommst als Kind über den Nachthörer und hast deinen Arbeitsvertrag signiert mit der Jobdescription für die nächsten zwanzig Jahre oder?
00:45:26: Ich weine, wenn du einen Job annimmst, dann hast du eine Aufgabenbeschreibung, wenn man dort anfängt.
00:45:31: Und das kann sich ja auch verändern ... als gewisse Sachen
00:45:36: belastend
00:45:36: empfinden.
00:45:37: Und so ist das mit der Elternchaft auch, ein Baby
00:45:40: zu haben
00:45:41: und vielleicht als Mutter durchs Stillen usw.
00:45:44: mehr involviert sein, aber dann wieder in eine Veränderung kommen.
00:45:47: Wenn du merkst ... Kinder in Kinske oder du, wo machst du beim Job irgendwie etwas?
00:45:53: Oder verändere ich dich wieder?
00:45:55: Das ist ja nicht etwas Statisches!
00:45:57: Ich glaube da müssen Paar immer ausduschen.
00:46:04: Die Kommunikation sollte einfach nicht ins Stocke geraten.
00:46:08: Und ich weiss, das ist immer ein stressiger Alltag.
00:46:10: Eben schwierig!
00:46:11: Und im Alltag, wo der Mental-Load einem erdrückt, mag man dann auch nicht nur ein Gespräch darüber führen, sondern man ist quasi froh, wenn man sich mit dem Schritt noch länger muss auseinandersetzen.
00:46:22: Genau...
00:46:23: Aber wisst ihr es mit den Fürzen zu verstinken und
00:46:25: so eine
00:46:26: Sprung?
00:46:27: Es gibt ja schon Unterschied ob es einen Vorzug oder echte Scheisse ist.
00:46:36: Meine Kinder wären jetzt wieder so Mutter, bitte.
00:46:39: Okay, wir sind peinlich, sorry!
00:46:41: Sie lassen ja keine Teenies uns zu.
00:46:43: Mal meine Kinder lassen sie uns im Vollamungs-Zus.
00:46:45: Sie sagen dann bei den Mami's von deinem Podcast gelassen, die grusst.
00:46:50: Ja, sorry... Ich finde, es darf Platz haben, dass wir immer noch sehr Freude an uns Kinder haben.
00:47:00: Manchmal etwas mehr oder weniger.
00:47:02: Aber ganz schnell ein wenig und mehr darf ich noch einschieben.
00:47:07: Magst du erinnern?
00:47:08: Kannst doch noch wegen der Verantwortung abgeben.
00:47:12: Wir haben wieder einen Städtentrip gemacht.
00:47:17: Und ich bin halt auch nicht so beflissen mit ausländischen Strosen ... Ich werde nicht so befliessen wie die ÖV im Ausland.
00:47:27: Es ist eine neue Stadt.
00:47:29: Das ist überall anders, gell?
00:47:31: Richtig!
00:47:32: Und dann haben meine Kinder ansagen wollen müssen ran und wenn wir über uns steigen, dann habe ich irgendwann mal gefunden, hey langsam, ich muss auch nachschauen oder du schnarchst nachher.
00:47:44: Weisst man denn so?
00:47:46: ... Und irgendwann mega cool hat ein von den Grossen gesagt, Mami sag uns doch wo wir angehen müssen, z.B.
00:47:56: mit Zahlen und Haltestellen, also Zahlennummern, ich sage jetzt Trämmelitereie-Acht oder dort und dort an, so.
00:48:07: Dann wissen wir das dann können wir mit... Denken.
00:48:10: und dann auch, ich danke dir, dass der Vorschlag für dich kommt.
00:48:15: Also
00:48:15: du hattest auch etwas aus deinem Muster rauskommen, dass du eigentlich immer alles managen willst?
00:48:21: Das ist eine schreckliche Eigenschaft von mir...
00:48:25: Schuldig!
00:48:26: Aber das können wir ja nicht dafür!
00:48:29: Du wirst Mutter und du bist verantwortlich für in unserem Fall gerade auf zwei oder drei kleine Leben aufs Mal.
00:48:37: Du musst die Verantwortung tragen für alles, oder?
00:48:41: Für das Überleben.
00:48:43: Und dann muss sie über die Jahre hinweg nach und nach wieder abgeben.
00:48:48: Kinder können in die Autonomie entwickeln.
00:48:50: Wir müssen auch wieder ein bisschen Autonomienentwicklung durchmachen, dass wir irgendwie auch Sachen abgeben ... Das ist im Fall gar nicht so einfach!
00:48:59: Und Frauen müssen eben auch – ich rede jetzt halt jemandem, der sagt, man macht es auf diese Richtung, weil das meistens Frauen sind.
00:49:05: Frauen müssen
00:49:05: ihren Mann auch etwas abgeben und ihnen auch etwas zu
00:49:08: trauen!
00:49:10: Nur so?
00:49:11: Aber ich
00:49:12: höre sich schon direkt an einen Kopfhörer, die sagen, das mache ich aber.
00:49:17: Er macht es dann nicht!
00:49:18: Und da sage ich ja, hey meinen Empfang habe ich auch nicht, aber dann diskutieren wir eben auch das.
00:49:23: Dann diskutiere
00:49:25: ich auch das und sage wie soll ich es dir denn sagen oder wie machen wir's denn?
00:49:30: Weil ich will die Nacht noch nicht ... die sich wieder holende Kuck-Kucks-Uhr sein, wo dann irgendwie alle ein paar Tage wieder durchlaufen und wieder Papagei.
00:49:40: Ja
00:49:41: genau.
00:49:41: Und wieder das
00:49:42: Gleiche sagt, es ist ja für alle blöd!
00:49:46: Und da kommen wir aber den Netzodamppunkt, gell?
00:49:49: Das ist halt delegieren und nicht abgeben.
00:49:54: Weil wenn ich natürlich nur jemandem sagen, was er soll machen, dann habe ich nicht die ganze Verantwortung abgeben.
00:50:02: Das ist sicher auch noch ein wichtiger Input.
00:50:06: also wenn wir eben dann analysiert haben welche Sachen gibt es zum Machen bei euch im Haus im Haushalt in der Familienplanung wer übernimmt was?
00:50:15: Dass man denn den ganzen Bereich muss die Verantwortung abgehen und das beinhaltet nämlich nachdessen auch dass wo der Verantwortungsbereich auch die Konsequenzen davon trägt.
00:50:32: Wenn du verantwortlich bist, dass deine Kinder in den Kita bringen und die Kita verantwortliche bist, dann musst du aber auch diejenigen sein, die dort registriert sind, dass sie auch Tiere anläuten, wenn es Kinder keine Egenjagd hat.
00:50:50: Zum Beispiel?
00:50:51: Oder hier blicken dich jetzt wieder hinein schon ... dass sie jetzt in das Ahnen geführt werden.
00:50:58: Es hat ja immerhin schon mal Früchteheit, dass eines der Großen gesagt hätte, gibt mir die Information, dann kann ich mich an das erinnern.
00:51:09: Ich meine, anders haben Sie kein Übungsfeld und ist Übigsfeld umviel erst in einer Partnerschaft oder sogar erst in Ihrer Elternschaft.
00:51:18: Und dann ... Sorry!
00:51:20: Ja, dann wird es eben wieder... Also Kinder können im Fall eigentlich froh sein und das ist auch glaube ich ein wichtiger Input.
00:51:27: Dass man Kind so früh wie es geht altersgerecht mit einbeziehen.
00:51:33: Und dass kann einem kleineren, älter jüngeren Alter anfangen, sie mit gewissen Amptchen, wo wir einfach die Hände oder zum Beispiel die Tischen, wenn man nicht tischt gibt's einfach.
00:51:43: Es gibt einfach erst Essen, wenn auch tisht wurde, sonst kann man sie ja
00:51:46: nicht essen!
00:51:47: Das sind also logische Konsequenzen?
00:51:50: Es ist übrigens auch noch eine Studie, die einen langen Zeitstudien festnagelt, der sagt, dass diese Kinder, die früher in der Kindheit Verantwortung übernommen haben, Altersentsprechende.
00:52:02: Wie du jetzt gesagt hast, Stisstecken oder Wörtssammeläcke, Geschirrspüle einaushoben, dass sie im späteren Leben viel glücklicher und viel selbstverständiger sind, viel selbst wirksammer sind und das dann sich auch auf ein glückliches Leben...
00:52:27: Und es geht auch darum, dass wir dann nicht selber so ... Wenn man so erdrückt ist von der Mental-Lode und merkt, dass man in einer Gereizzeit kommt.
00:52:37: Da kommen passiv aggressive Dinge.
00:52:39: Manchmal hat die Käsebedürfnisse die Wäsche, die noch nicht versorgt haben, mit ins Bett zu stellen oder nach dem Motto «da hast du es!».
00:52:52: Also, ich glaube es ist ja ein bisschen normal.
00:52:55: Aber man muss es einfach etwas im grünen Bereich behalten und eben ich erkläre Ihnen dann halt auch... Und jetzt ist Ihre Wäschmaschine fertig!
00:53:03: Der Drei-Grossen zeigt jetzt möchte ich bitte, dass er die aufhängt.
00:53:06: Die Wäschemaschine ist fertig.
00:53:07: Ich wäsche das zu sortieren.
00:53:09: für das übernehme ich im Moment Verantwortung oder?
00:53:12: Aber hängt es auf weil erstens mal, ich weiss auch schon gar nicht mehr wer jetzt welches unterliebliche T-Shirt
00:53:17: in wie
00:53:18: zum Teil auch an hat wenn sie ähnlichen Sachen haben bei der grossen Bei den Bullies und so weiss ich schon.
00:53:23: Aber bei der anderen Sache weiss doch das zum Teil gar nicht.
00:53:27: Wenn ihr die Sachen wieder habt, wenn ihr häufig den Outfit zu wechseln möchtet, dann müsst ihr irgendwie auch damit helfen.
00:53:35: Sonst ist eine Schrankeldinge in einer Schleer.
00:53:38: Sind es auch okay, dass wir keine Unterhosen im Schrank hatten?
00:53:40: Das
00:53:41: ist eine europäische Konsequenz.
00:53:44: Ist dann halt die Idee, dass es so ist?
00:53:45: Genau!
00:53:47: Ich sage jetzt mal, mein Wäschbetrieb kommt in das Stocken, wenn sie nicht mit helfen.
00:53:51: Und
00:53:52: das
00:53:52: passiert halt irgendwie.
00:53:53: Und solche Sachen muss man einfach immer wieder erklären und einbinden...
00:53:58: Einmal mehr.
00:53:59: Man hilft ja damit nicht nur sich.
00:54:00: Das ist nicht egoistisch.
00:54:02: Aber man hilft allen.
00:54:03: Man helft auch den Kindern verantwortlich können zu tragen und dann auch ein fähiges Wesen zu sein, wenn man dann alleine auszieht.
00:54:11: Wo da seinen Haushalt irgendwie einigermassen im Griff hat.
00:54:16: Also wie gesagt wir wollen doch keine Erziehungsformen propagieren.
00:54:20: du kannst natürlich schon dein Leben lang als Mami deinen Kindern Unterwäschspügel zusammenlegen und in den Schrank legen.
00:54:27: Und wenn dieses Kind dann einmal so die Ausziehen muss dann halt schauen dass die Partner Dass es auch für dich macht, ist eine Möglichkeit.
00:54:35: Es ist ein Formen so zu leben!
00:54:37: Für mich war ganz klar, dass ich dann noch schneller weglaufe als ich Hallo gesagt habe.
00:54:41: Die Zeiten, die wir noch dated haben, Elian.
00:54:47: Das war doch der Typ, wo wir beide rückwärts weggelaufen sind.
00:54:53: Ich will nicht ein Satzmami sein mit einem Special Plus oder?
00:54:58: Nein wirklich nicht!
00:54:59: Also es gibt ja Freundschaft plus und dann ist das auch eine
00:55:02: Rolle.
00:55:03: Haushaltshilfe plus oder was?
00:55:05: Ja irgendwie ... Nein also für mich ist das die Rolle, die ich ... für meine Partnerschaft haben wollen.
00:55:12: Und ich möchte das auch nicht für meine Kinder.
00:55:14: ehrlich gesagt, ich will nicht das vorleben und... Nein,
00:55:18: es ist immer wieder beim Thema Eigenverantwortung.
00:55:21: Einmal mehr!
00:55:22: Was ich auch noch wichtig finde ist was ich auch sehr gelernt habe, weil ich recke mich ja dann so auf wenn du das Zeug siehst an den Wetter beten,
00:55:32: den Wäschkorb
00:55:33: und
00:55:33: die Kleider.
00:55:35: Dass ich dann auch mehr stopp habe, Karin?
00:55:37: Jetzt ist es Zeit, dass du eine Pause planst.
00:55:41: Komm mal wieder in dein Ohm, in Eis.
00:55:45: für der manueliastopathischen Therapie haben wir das Wort in Eis kommen.
00:55:49: Dass sich auch mehr kann aneigen, nämlich zu entspannen.
00:55:53: Also da sind wir von dieser mentalen Anspannung oder einer körperlichen Entspannungen.
00:56:02: Das tut schon gut.
00:56:03: A,
00:56:04: B, du musst es trainieren!
00:56:07: Du sagst jetzt gerade etwas auf das du auch noch eingegangen wirst.
00:56:09: Wie hat ja vorhin der Sympathikus erwähnt?
00:56:11: Wenn du im Daueralarmzustand bist, weil du immer das Gefühl hast, ich darf nicht vergessen und muss, ich muss, Ich muss... Und den Gegenspieler ist ja der Parasympathicus also unseres Detailes vom vegetativen Nervensystem, welches uns hilft zum Entspannen.
00:56:29: Da kann man auch trainieren.
00:56:32: Es ist wichtig, dass wir immer wieder solche Sachen einfließen lassen.
00:56:36: Das muss nicht spezifisch sein gerade auf einen Stress, sondern es war generell im Alltag.
00:56:42: Dass man einfach sagt, ich mache etwas wie spaziere oder ich gehe ins Yoga.
00:56:50: Sitzen raus und trinken ein Tee, um meine Blümli zu pflegen oder irgendetwas, was mich wirklich entspannt.
00:56:58: Oder ich mache ein paar Atemübungen.
00:56:59: Das ist auch etwas sehr hilfreiches, das nicht viel Zeit in Anspruch muss nehmen und die du überall machen kannst.
00:57:09: Also den Parasympathikus einfach wieder zu entspannen lernen Das hilft generell, um entspannt zu bleiben in Situationen, die dann das Gemüt auch aufgeht.
00:57:20: Und es hilft zum Beispiel auch seine Erholungsfähigkeit.
00:57:23: wird es stärker.
00:57:24: oder wenn wir jetzt gemerkt haben ich kann mich schon gar nicht mehr richtig erholen.
00:57:27: Ja und da gibt es zahlreiche Möglichkeiten also zum Beispiel noch PMR oder G-Gong oder Taiji.
00:57:40: oder ja Entschuldigung, dass ich da unterbreche.
00:57:42: Oder man geht an einen von deinen Workshops und nimmt das alles.
00:57:46: Und zwar die Theorie, was man für die Familienresilienz machen kann.
00:57:52: Du hast ganz nidisch noch die Yoga-Ausbildung gemacht, wo du auch noch den körperlichen Anteil mit innen nimmst... Die Psyche und die Füße sind verbinden.
00:58:03: Das bin ich jetzt einfach erwähnt.
00:58:04: Danke, danke, danke!
00:58:06: Also Emotionsregulationen, so Technik.
00:58:08: Genau, das kann man natürlich auch erlernen um sich zu entspannen und besser regulieren können.
00:58:17: Aber mal abgesehen von Entspannungstechniken, dass Pausen einplanen.
00:58:24: Das ist schon wichtig oder?
00:58:26: Wir haben einen Wochenplan vorangeguckt und Strukturen.
00:58:34: Also schauen, wie ihr eure Wüche euren Alltag gestalten könnt.
00:58:40: Und planen bewusst die Pausen ein.
00:58:43: Weil es ist eine absolute Illusion!
00:58:47: Ich glaube ja ich mache dann Pause wenn ich alles
00:58:50: gemacht habe
00:58:51: oder?
00:58:51: Dann möchte er pausen wenn diese Kinder auszogen sind.
00:58:56: Da hilfst du wahrscheinlich beim Zügeln.
00:58:57: Genau,
00:58:57: ich habe einen
00:58:58: Hilfsbrot im Zügel
00:58:59: und denke an ein Grosskind.
00:59:00: Also dann machst du nie eine Pause.
00:59:02: Also mental load durch Elternschaft lässt dir keine Pausen.
00:59:07: Du musst sie dir nähen!
00:59:10: Aber du kannst nicht das Gefühl haben, dass ich dem pausen will wenn alles fertig ist.
00:59:14: Und da helfen auch wieder gewisse Strukturen und Liste.
00:59:17: Wenn du sagst okay, ich schreibe die Sachen auf, dann vergiss ich sie auch nicht.
00:59:21: Ich mache zwei oder drei Dinge und dann mache ich Pause.
00:59:24: Und alles andere mache ich morgen.
00:59:26: Also deswegen sind die Instrumente eben schon auch wichtig.
00:59:31: Bei den Strukturen ist es wichtig, dass man immer gleich macht, weil das reduziert den Planungsaufwand dass du Routinen in deinem Alltag findest.
00:59:52: Wer geht, wenn die Posten bringen, wer bringt Kinder?
00:59:55: Wohin?
00:59:55: Dass man nicht immer alles wieder von Neuem planen und diskutieren muss.
01:00:02: Das ist hilfreich.
01:00:04: Dazu rate ich auch immer zu einem Familienmeeting, vielleicht am Sonntagabend oder Sonntagnahmittag, wo sich die Eltern zusammensetzen.
01:00:14: Altersentsprechende je nachdem mit den Kindern schauen, was nächste Woche los
01:00:18: ist Aber damit
01:00:19: auch alle Bescheid wissen, kann man dann eben wieder diese Sachen besprechen und sagen okay da kann ich wirklich etwas an Verantwortung abgeben.
01:00:28: Statt eben nur delegieren sondern dass man das wirklich konzentriert miteinander bespricht.
01:00:35: Was ich hier noch wichtig finde ist das was du mir schon bei Bedürfnisorientiert gesagt hast Du bist verlässlich, du bist verheersehbar
01:00:43: Du bist zuverlässlich.
01:00:45: Verlässlichkeit ist etwas, was ich manchmal denke, das in der Elternschaft sehr unterschätzt
01:00:51: wird.
01:00:52: Wenn du deine Kinder vorleben kannst – wie auch als Physiotherapeutin.
01:00:59: Ich bin gleich hier und hersehbar.
01:01:03: Ich halte, was ich sage und meine Haltung ist.
01:01:08: Das sind schon ganz wichtige Punkte.
01:01:11: Und
01:01:12: es reduziert am Ende die Stress.
01:01:18: als Mutter.
01:01:19: Und ich meine, das kenne ich auch phasenweise auch!
01:01:23: Das ist ja nicht so, dass ich jetzt nur weil ich zu diesem Thema arbeite, dass sich deswegen nie ein Mental-Load hat.
01:01:28: Ich und manchmal auch irgendwo in den Strudelinden, wo ich denke, hey Schlimai... Also jetzt erst mal wieder bremst ziehen und sortieren,
01:01:35: denn es
01:01:36: geht einfach nicht alles.
01:01:39: Wenn ich selber dann so belastet bin von dem Mental- Load, den ich gerade trage Ich bin überlastet,
01:01:48: gereizt
01:01:49: und impulsiv oder unsicher.
01:01:51: Mein Nervensystem.
01:01:52: Meine Kinder
01:01:53: spüren das?
01:01:55: Ja,
01:01:55: das ist so.
01:01:56: Und dann gibt es Potenzial für irgendwelche Mental Breakdowns bei den Kindern und für Vergessen und Stress.
01:02:03: Ich gebe diesen Stress weiter auf meine Kinder.
01:02:07: Dann kommt man in einen Strudel rein.
01:02:09: Das ist wirklich schwierig!
01:02:12: Amics,
01:02:13: hier wieder
01:02:14: rauszukommen.
01:02:14: Dann kann man auch die Verlässlichkeit der Leuchtturm, wo man eigentlich seine Kindheit als Orientierung sollte sein.
01:02:22: Kann man dann nicht mehr so gut sein?
01:02:25: Dann ist es ein bisschen im Sturm, sag ich mal!
01:02:27: Dann können die Wellen und die Peitschert gegen den Leuchthurm kommen.
01:02:31: Und dann ist es so wichtig, wieder zurückzufinden, okay Momentanmalen, fällst du in der Brandung Leuchhturm... Pause machen, die ersten Pausen bis ich wieder runtergefahren bin und dann kann ich auch wieder Orientierung und Halt bieten.
01:02:49: Ja also es ist eine komplexe Sache.
01:02:54: Es fordert!
01:02:56: Es ist sehr schön das Bild und es ist sehr komplex und darum kommen wir zu uns.
01:03:00: einen goldigen Dreh damit.
01:03:03: alle Die drei guten Sachen können ich mitnehmen.
01:03:06: Machst du gerade anfangen?
01:03:07: Ja, es war gar nicht so einfach, das auszukristallisieren.
01:03:12: Was die drei wichtigsten Essenzen sind.
01:03:16: Aber wir haben uns verfolgenen entschieden und möchten dich als erstes sagen... Sind euch bewusst?
01:03:23: Mental Load ist eigentlich nicht kirrenfreundlich!
01:03:27: Also der Mental-Load hat dich in einem Spannungszustand, weil du nie fertig bist.
01:03:32: Dein Belohnungserleben bleibt aus und das ist sehr frustrierend.
01:03:36: Und darum bis ganz bewusst liebevoll mit dir und gönn dir Pausen!
01:03:43: Das Zweite ist scharf verbindliche Strukturen und Ritual damit die Last vom Familienalltag auf verschiedene Schulter verteilt werden
01:03:53: kann.
01:03:54: Alters entsprechend sollen auch Kinder mit einbezogen werden.
01:03:59: Der dritte Punkt ist, gereizte Stimmungen und passiv aggressive Verhaltensweisen sind bei hohen Mental-Loads zwar verständlich aber nicht zielführend.
01:04:10: Wichtig ist es, dass ihr schaut, dass er immer eure Bedürfnisse klar formuliert und wertschätzend miteinander kommuniziert.
01:04:20: Das hast du am Schluss sehr schön gesagt.
01:04:22: Danke dafür!
01:04:24: Sehr gerne.
01:04:25: Es war schön
01:04:26: mit dir!
01:04:27: Mit dir auch, danke dir!
01:04:29: Macht's gut
01:04:29: und bis zum nächsten Mal!
01:04:30: Tschüss!
01:04:33: Ciao!
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