Emotional Load

Shownotes

Mental Load ist bestens bekannt, doch was ist eigentlich Emotional Load? Emotional Load ist, wenn man nicht nur an alles denkt, sondern auch für alle mitfühlt, sich für das Wohlergehen der Familie verantwortlich fühlt. Wie kommt es dazu und wieso wiegt diese emotionale Last oft so schwer? Wie können wir uns emotional stärken und mehr Leichtigkeit in die Gefühls-Welt bringen?

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Transkript anzeigen

00:00:02: Herzlich willkommen bei ARUF,

00:00:25: unsere Jubiläumsfolge.

00:00:34: Und zwar gibt es ... Ich bin Anruf jetzt eines Jahres, wir füren den ersten Geburtstag und das ist unsere zwanzigste Episode.

00:00:41: Und zwar zum Thema

00:00:42: emotional loaden.

00:00:44: Wir bleiben bei den Gefühlen.

00:00:46: Es ist auch eine emotionale Volk-Respektive.

00:00:50: es ist für uns emotional dass unser Baby ein Jahr alt wird.

00:00:55: Genau!

00:00:55: Es kommt jetzt ins

00:00:56: Trotz Alter!

00:00:57: Ja, wir werden sehen was für Kinderkrankheiten da noch auf uns zukommen Aber ich bin überzeugt, wir werden wachsen wie alle Kinder.

00:01:10: Und wir ja auch dazu... Hey!

00:01:12: Es war ein geiler Ritz mit dir dieses Jahr.

00:01:19: Ich freue mich auch, dass so viele neue Zuhörer immer noch dabei sind und dazukommen.

00:01:27: Ich freu mich auf alle zukünftigen.

00:01:29: Befahre ich jetzt mehr Ausschweife?

00:01:32: Liebe Enya, ich übergib an dich.

00:01:35: Machst du bitte die Einführung ins

00:01:37: Thema?

00:01:38: Sehr gerne!

00:01:39: Also ich gehe dann natürlich emotional absolut mit dir mit.

00:01:42: aber jetzt kommen wir zum heutigen Thema Emotional Load.

00:01:47: Mental load ist ja bestens bekannt.

00:01:49: Aber was ist eigentlich der Emotional Load?

00:01:52: Was ist damit gemeint?

00:01:54: Emotional load ist wenn man nicht nur an alles denkt sondern auch für alle mit fühlt sich für das Wohlergeben der Familie verantwortlich fühlt.

00:02:05: Wie kommt es dazu?

00:02:06: Und wieso wiegt die emotionale Last dann oft so schwer?

00:02:11: Wie können wir uns emotional stärken und wie können wir mehr Lichtigkeit in den Gefühlswelt bringen?

00:02:17: Diese und meine Fragen möchten wir heute für euch vertiefen.

00:02:21: Jetzt hast du das erzählt, Elian.

00:02:23: aber ganz ehrlich!

00:02:25: Was heisst Emotional Load?

00:02:27: Wie zeigt sich

00:02:29: das?

00:02:30: Also zu Deutsch, das ist ja schon fast Deutsch, heisst es einfach emotionale Last.

00:02:35: Es beschreibt die Last, die wir empfinden, wenn wir Gefühle tragen.

00:02:42: Und zwar nicht nur unsere eigene

00:02:44: Gefühl

00:02:45: sondern den Kind von der Partnerin oder anderen Familienmitgliedern.

00:02:52: Einfach die Gefühlen von allen in unserem engsten Bezugsrahmen mittragen im Alltag.

00:02:58: Hier geht es um

00:03:00: Mitfühlen.

00:03:01: Das kann sowohl in Freudigung als auch in schwierige Emotionen eingehen.

00:03:05: Es geht um Mitregulieren, es geht um das emotionalen Mittragen und den Konflikten, die man muss auffangen, regulieren oder entschärfen oder aufarbeiten.

00:03:19: Es ist wirklich darum, sich für Emotion verantwortlich zu fühlen.

00:03:26: Und es geht natürlich Hand in Hand mit dem Mental-Load.

00:03:29: Das haben wir ja in unserer letzten Folge bearbeitet, das Thema die mentale Last, wenn du alles organisierst und planst.

00:03:37: Das ist eher so das Strukturellen und dass man alles unter einen Hut kriegt.

00:03:41: Dann gibt's aber auch an den Ereignissen, den Sachen, Event-, Tätigkeiten, wo man

00:03:47: plant,

00:03:48: hängen immer noch ganz viele Emotionen daran.

00:03:51: Das Fleisch um die Knochen.

00:03:54: Auch das kann einem herausfordern.

00:03:56: Wenn man z.B.

00:03:56: merkt, dass man eine stressige Woche vor sich hat und es sind viele Sachen, die man zwar gut organisiert hat aber dann kommen da ja noch unvorhersehbare emotionale Themen dazu.

00:04:09: zum Beispiel wenn ein Kind ... Es geht vielleicht auf einen Ausflug mit der Schule.

00:04:15: Das Kind will nicht gehen, das Kind hat dann ein Krisen oder das Kind möchte nicht in die Kita gehen.

00:04:20: Genau in einer Woche, wo er schon alles eng gehofft ist und da gibt es eine Mail-Down.

00:04:25: Da müssen wir das auch noch auffangen.

00:04:27: Es sind so all diese emotionalen Momente, bei denen ihm Geräuscht vom organisierten Alltag halt auch noch am Top obendrauf kommt.

00:04:39: Und manchmal haben wir Keine Ahnung, dann passiert etwas aus dem Nicht und manchmal wissen wir ja wie schon.

00:04:45: Das wird sowieso schwierig.

00:04:49: Da kommen schwierige Emotionen auf einem zu oder es gibt vielleicht auch wiederkehrende Situationen wo man das weiss dass da einfach viele Emotionen auf einem zukommen.

00:04:59: also ich mag mich zum Beispiel erinnern was meine Drilling noch kleiner gewesen sind und ich die Amics aus dem Kindesgie abgeholt habe.

00:05:08: Sie haben mich manchmal gefühlt, alle anbrüllen.

00:05:11: Und nicht einmal weil sie keinen guten Tag hatten.

00:05:15: Ich habe eigentlich immer positives Feedback bekommen.

00:05:18: Aber die mussten aber erst mal loslassen und erzählen oder sind irgendwie gleich dann halt einfach etwas überreizt gewesen, müde war vom Tag.

00:05:26: Und dann waren es übrigens von drei Kindern gleichzeitig ... Ich wollte abladen und etwas erzählen, weil es nicht alle gleichzeitig erzählte.

00:05:35: Und ich konnte nicht alles anlassen.

00:05:37: Es brüllte dann oder wurde irgendwie verrückt.

00:05:40: Dann kam eine Welle auf mich rein von Emotionen, die ich gefunden habe.

00:05:46: Das kann ich gar nicht anfangen!

00:05:50: Ja wie mache ich denn das?

00:05:51: Ich kann ja gar nicht allen gleichzeitig zulassen.

00:05:54: Wie reguliere ich es?

00:05:55: Wer dürfte zuerst?

00:05:57: Das ist zum Beispiel ein Beispiel, den ich noch aus früherer ... Kindheit, die noch etwas jünger waren.

00:06:06: Wir hatten in diesem Moment nur das Aushalten-Kulf und ich habe gemerkt, dass ich einen Moment einplanen muss, den ich am Boden sitzen kann und Arme aufmachen.

00:06:17: Ich war so wie ein Klagenbaum.

00:06:19: So kann man alle zu einem Mutterbaum kommen und anzutocken, einfach mal ...

00:06:26: Es ist so ein schönes Bild, das du gerade gemacht hast, was mir vorgestellt hat.

00:06:31: Lustigerweise, dass du einen Baum hattest!

00:06:32: Jetzt komm ich auch ein wenig unter deine Fette.

00:06:38: unter deine Fichte.

00:06:39: Nein, warte ich mit meinen Bildern im Kopf.

00:06:43: Es ist spannend... Ich glaube ich komme von medizinischem Herrn mit dem Container und Containing.

00:06:50: also du gehst ja halb...

00:06:51: Containment!

00:06:53: Das

00:06:53: Wort ist um die Präsenzigkeit in meiner Weiterbildung ein Containement, ein emotionales Gefäß.

00:07:02: wie ein Fass, ich arbeite auch immer gerne mit dem Bild vom Fass.

00:07:04: Du musst es können heben.

00:07:06: Du könntest noch nicht heben und du hebst für sie die Gefühle.

00:07:10: Das ist

00:07:12: völlig gut.

00:07:13: Danke!

00:07:14: Weil du hast das wieder ausgedeutzt was ich hier schon in meinem Kopf hatte.

00:07:17: Ich finde ja, dass haben wir so einen genialen Phänomen zwischen uns.

00:07:20: Ich denke...

00:07:21: Und sogar über das Telefon?

00:07:23: Ja und du machst es eigentlich im Wort fassen.

00:07:28: Also, es ist so, dass ich mit diesem Containment das Gefäß geben kann.

00:07:35: So wie das alten Wort, das Gefässe gibt.

00:07:37: Wo du drin kannst gehen, wo du eine Sicherheit hast und wo du auch kommst.

00:07:43: Und du weisst die Sicherheit nicht so, ja?

00:07:46: Ich bin jetzt hier ruhig und schön, sondern du kannst dir ihnen auch wütend halten.

00:07:51: Sie halten es aus!

00:07:52: Die Wämte sind für dieses hier.

00:07:54: Das ist eben auch ... ...emotionen halten können.

00:08:01: Alle Emotionen!

00:08:02: Ich fühle dich völlig... Die Transitionssituation von einem Ort an anderen, das habe ich natürlich auch erlebt, wäre als Älterin nicht.

00:08:12: Und dass mit dem Gleichzeitig- Das ist einfach die Herausforderung, wenn du mehrere Kinder im gleichen Alter hast und dann kommt so eine Dynamik ein, dass ich aber erst sein will?

00:08:24: Ich will erster sein und dann kommt die Hierarchie-Kampfe ausdreht werden.

00:08:31: Und das noch am Topf, gell?

00:08:34: Du siehst es nicht, ich habe mich schon an der Nasenwurz und habe auch gezogen, wenn ich mich selber probiere, gerade zu regulieren, weil es wie einfach ... Hey!

00:08:41: Ich verzetze mich so oft in diese Situation zurück, ich erinnere mich.

00:08:46: wie ich das Stress gefunden habe.

00:08:48: Wir haben es bei der Volksstress ja auch noch einmal genauer erläutert, aber es ist, dass Emotionen können halten ... Aushalten

00:08:58: tragen und es ist

00:09:01: scheisse

00:09:02: anstrengend!

00:09:03: Und auch ich bin

00:09:04: ein Mensch

00:09:06: oder ich bin ja ein Mensch.

00:09:07: Ich komme irgendwann mal meinen Level an.

00:09:11: Das Fass

00:09:13: ist irgendwie voll.

00:09:15: Der Container ist

00:09:16: voll.

00:09:17: Zum Bärsten voll, bei aller Liebe und Ruhe.

00:09:20: Und ich weiss... Ich habe sehr viel Geduld und sehr viel Ruhe mit mir selber weniger, aber ich weisse das.

00:09:28: Aber es ist anstrengend und ganz ehrlich

00:09:33: im Job

00:09:34: Eliantou ja noch mehr als ich.

00:09:36: Oder besser gesagt dank dir weiss ich dass ich das auch mache.

00:09:40: Ich kann

00:09:41: ja

00:09:42: zuerst denken.

00:09:42: Auch ganz,

00:09:43: ganz viele Emotionen?

00:09:44: Ja, dank dir weiss ich das jetzt auch, weil du wieder so schön auseinanderpeintest und wir können das eigentlich auf jede Familie wieder runterbrechen.

00:09:53: Also was ich merke bei der Arbeit ist wie viel Emotionsregulation, respektive Co-Regulation ich in jeder einzelnen Behandlung mache mit dem Kind.

00:10:07: Manchmal

00:10:09: ist es sogar noch mit Coaches

00:10:13: zu tun, damit

00:10:14: auch

00:10:15: eine

00:10:15: zweite oder dritte Bezugsperson von diesem kann profitieren.

00:10:20: Und dass das nacheinander – bei mir ist es ja ein Kind nach dem

00:10:25: anderen

00:10:25: beim Behandeln – merke ich am Ende des Tages, wie sehr es

00:10:31: mich

00:10:32: fordert, dass jedes Mal Dose und Halte, Dose,

00:10:38: halte,

00:10:38: dose und halte.

00:10:39: Es klingt!

00:10:41: Mega einfach, wie du es vorhin gesagt hast.

00:10:43: Es ist unsichtbar!

00:10:45: Aber am Ende hast du das so schön einmal mir erzählt und erklärt gehabt... Es ist im Fall ein Kunst, eine Technik, eine anspruchsvolle Arbeit, eine Säuglinge, ein Kleinkind, ein Teenager, Altersentsprechend, Tagesform abhängig können, auffangen und begleiten.

00:11:06: ein Wording finden, eine gute positive Atmosphäre schaffen.

00:11:11: Dass es Kinder oder Entsäuglinge eben nicht ... Weisst du so

00:11:14: was ich immer wieder höre?

00:11:17: Die Kinder kommen ja belastet zu dir die einen mehr und die anderen weniger.

00:11:22: Und entsprechend sind hier auch ganz viele Emotionen immer.

00:11:29: Ja, wie bist du?

00:11:30: Du musst mittragen und korregulieren.

00:11:33: Dass du überhaupt eine Behandlung machen kannst.

00:11:35: Auch

00:11:36: wenn

00:11:36: die emotionale Regulation nicht im engeren Sinn der Inhalt des Jobs ist.

00:11:43: Aber es braucht's auch.

00:11:45: Es ist extrem wichtig und du bist ein Vorbild von diesem Thema vor mir dabei.

00:11:52: Wir sind alle älteren.

00:11:54: Im Job ... Das ist ein Thema, das uns beide betrifft oder die emotionale Last.

00:12:00: Aber so als Älteren... Gibt es da noch etwas, was du auch sagst?

00:12:05: Weisst du, wie es dir ... Was du merkst, hier ist für mich schwer oder wie da die Emotionen wiegen für dich?

00:12:13: Ich denke mir gehen ja alle durch verschiedene Phasen mit unseren Kindern weiss und irgendwie war es immer für mich so.

00:12:21: Es ist schon anstrengend beim Schlafmangel.

00:12:24: Das war ein chronisches Thema die ersten Jahre.

00:12:27: Und wenn ich dann gewusst habe, nur ein Beispiel ... Wir haben Impfungen vor uns oder unsere Kinder haben eine Schulreise und sie sind aufgeregt.

00:12:36: Also das ist jetzt irgendwie ... Kannst du dir noch vorstellen, dass du es irgendwie handeln kannst?

00:12:42: Aber ich habe dann

00:12:42: gemerkt, ich kann nicht

00:12:43: das!

00:12:44: Bin ich fähig mit Kindern zu beruhigen, weil ich so erschöpft bin?

00:12:48: z.B.

00:12:49: nach einer Impfung, dass es Fieber bekommt, damit ich mich auch hier auffangen kann.

00:12:55: Oder dann hat die Zeit gegeben, wo am Mittagstisch

00:13:00: sehr grob

00:13:02: mit unseren ... jüngere Kinder umgegangen worden ist und ich dann schon auch denke, wie kommt mein Kind zu Hause?

00:13:09: Wie kann ich meine Kinder unterstützen.

00:13:12: Ich mag mich erinnern, dass du das mal erzählt hast, weil sie nachher aus dem Mittagsschuss rausgenommen haben.

00:13:16: Ja ja, nach mehreren Pfaffen haben wir gefunden jetzt ist es fertig.

00:13:20: Was man haben will ist... Wir haben es verantwortlich und ihr seid richtig, wenn ihr seid!

00:13:26: Und ja, ihr müsst euch gar nicht alles lassen Gefallen von anderen.

00:13:30: Das ist ja dann auch noch mit dabei und das auf eine gute Art und Weise, wirst du auch ruhig geben?

00:13:37: Sagt sich so!

00:13:38: Aber das musst du auch noch können oder für das braucht es Energie.

00:13:45: Ja, du brauchst selbst das Containment auch für dich und deine Emotionen.

00:13:49: Du kannst nur geben wenn du selber auch einiger Massen in der Ruhe bist.

00:13:54: Wenn du selber in der Ruhe bist, sag das

00:13:56: mal.

00:13:58: Ich habe vorhin gesagt, mit dem Schlafmangel habe ich mein Hirn kurz ab in die Bilder von diesem Containment.

00:14:07: Oder wenn du selbst total erschöpft bist, weil du nicht schlafen.

00:14:13: Dann haben wir eine kleine Fase des Kinder-Schlafs schlecht und fordern dich tagsüber in der Autonomiefasen.

00:14:20: Du hast kein Containment mehr oder keinen ... Keine Belastbarkeit mehr.

00:14:25: Dann ist wie dein Container, dieses Fässchen.

00:14:30: Ist dann einfach wichler und gleichzeitig musst du aber mit den Rägen von deinem oder deiner mehreren Kind gleichzeitig... Darum muss ich sagen, das ist auch so individuell.

00:14:43: Nicht jeden Mensch kann in der gleichen Lebensphase viel tragen

00:14:49: können, weil wir haben sehr unterschiedliche

00:14:50: Konstellationen und Ausforderungen.

00:14:55: High-Need-Babies, über Happy Babys, je nachdem wie viel Unterstützung man im Umfeld hat.

00:15:04: Da kannst du dir Unterstützung dazu holen und dann hast du auch wieder mehr Containment.

00:15:09: aber wenn du das nicht hast, wenn es zum Beispiel ganz alleine bist, ist vielleicht auch ein Baby, der eigentlich ganz okay schlaft, ist trotzdem eine Herausforderung weil du weniger Ressourcen zur Verfügung hast.

00:15:19: Weisst du ich habe jetzt auch noch gerade überlegt die verschiedenen Lebensphase?

00:15:23: Entwicklungsphasen von einem Kind.

00:15:26: Ich habe jetzt Teenagers und ich hatte immer wieder Phasen, die ich gefunden habe.

00:15:32: Das ist jetzt eine Herausforderung.

00:15:34: Und als ich sage, Schulkind, wie wir vorhin gesagt haben mit dem Mittagstisch, dass es da so ein Blogigeistles gegeben hat... Es gab aber auch zum Beispiel bei uns ein Thema, aber andere Kinder ... wo Schulabbrecher

00:15:50: sind,

00:15:51: die älter sich riesen Sorgen machen.

00:15:54: Die habe ich dann auch in der Therapie.

00:15:56: Ich hatte auch Kinder, die Eltern herausgefunden haben, dass es angefangen hat, Rauchen oder Soft-Einstiegsdrogen mal probieren zu können.

00:16:06: Ich meinte ganz ehrlich, da würden wir uns auch Sorgen tun und irgendwann musst du das Kind auffangen.

00:16:11: Und dann kommt ... Das, was ich denke, das du dann noch mehr dazu kannst sagen.

00:16:16: Dann haben wir Schuldgefühle und ich bin ein schlechter älterer Teil oder sie werden hässig und wie kannst du nur?

00:16:23: Wir haben dir so einen schönen Stuhl zu Hause gegeben also Schuldzuleisungen und Verantwortungen, die nicht können, wann dran drehen zu werden.

00:16:31: Das sind natürlich auch Themen, die später kommen können und ganz ehrlich hätten wir es im Fall nicht.

00:16:38: Profizäen, du bist nicht davon gefeiert.

00:16:42: Das ist auch etwas, was ich mit einer anderen Freundin, die auch Psychologin besprochen habe, wo wir beide noch keine Kinder hatten und sie gesagt

00:16:49: haben ...

00:16:50: Du kannst mir vorhin nicht davon ausgehen, dass die Kind keine Schizophrenie bekommt oder dass die Mannische Depression bekommt oder was auch immer.

00:17:03: Aber in diesem Moment... Jetzt

00:17:04: hast du gerade ein bisschen knaller

00:17:06: Dinge drin gemacht.

00:17:06: Ja natürlich, ich meine,

00:17:08: wir stellen uns... Ich möchte erst sagen, dass die Prävalenzen zu auftreten von dieser Störung jetzt nicht so hoch sind.

00:17:14: aber für alle, die das Gefühl haben kiffen mich nichts.

00:17:16: also Kiffen und Schizophrenie hängen dann im Fall schon zusammen.

00:17:19: Also das würde ich damals festgehalten

00:17:20: haben.

00:17:21: Genau, das ist

00:17:21: so.

00:17:22: Äh, Gassgrisch birgt durchaus ein Risiko, es ist nicht alles so easy-peasy.

00:17:27: Ich weiss schon, was du meinst.

00:17:28: Es trifft dich nichts aus heiterem Himmel.

00:17:33: Es ist nicht einfach so eine Zagibombe-Bange und dann hast du irgendwie eine üblepsychische Störung.

00:17:37: Es gibt immer einen Multifaktor Jels geschehen, die an dem ganzen Voran geht.

00:17:45: Aber bei diesen Multifaktoren, mehreren Faktoren sind unzählige Faktore, die da einen Einfluss haben.

00:17:51: Hast

00:17:51: Du

00:17:52: als älteren Teil eben nicht alles in der Hand?

00:17:57: Wunderbar machen und trotzdem kann es Erlebnisse, Kontakte, soziale Entwicklungen Einflüsse geben.

00:18:09: Und dann halt dazu führen, dass dieses Kind in irgendwelche Probleme

00:18:13: abrutscht.

00:18:15: Weisst du das ist ja auch eine Sorge?

00:18:17: Wir sind älteren.

00:18:18: Ja, niemand will das.

00:18:20: Niemand will, dass ein Kind Problem hat.

00:18:23: Teilverständlich!

00:18:24: Ich habe jemand gesagt in diesem Moment... Wo man den positiven Schwangerschaftstest in der Habend hat, hat dann für ihn Sorgen an.

00:18:30: Das ist einfach so.

00:18:32: Sie wandeln mit der Zeit... Wie

00:18:34: motivierend Karin!

00:18:35: Sorry, komm mehr!

00:18:37: Real Talk hier?

00:18:39: Ja, Real Talk, genau.

00:18:40: Aber immer auf beiden Seiten bitte.

00:18:42: Also ja es fängt Sorgen ab und es fangt ein grosses Glück an.

00:18:46: Es gibt einfach eine emotionale Achterbahnfahrt

00:18:49: Und das haben wir ja wieder beim Thema, oder?

00:18:52: Im Offen erlaubt und können das tragen.

00:18:55: Ich bleibe jetzt nochmal bei den Teenagers.

00:18:57: Ich weiss irgendwann, wer hier kommt, der einen von meinen Söhnen mit einem angenachsten Herzen kommt und sagt, sie will doch nichts mehr.

00:19:06: Ja!

00:19:07: Oder was heisst ich, was für Geschichten wird?

00:19:10: Wir hatten es alle erlebt.

00:19:12: Also ich glaube ... Ich unterstelle das jetzt einfach da draussen.

00:19:15: Dass

00:19:15: alle mal ein Spruchnungsherz bekommen

00:19:19: haben... Das ist genau so die grossen Emotionen.

00:19:23: Oder im Kindergarten will sie nicht mit mir spielen, eine Freundin hat plötzlich eine andere Freundin oder eine beste Freundin und Kinder sind ja manchmal hohengemein?

00:19:32: Nein, du bist nicht meine Freundin!

00:19:34: Einmal irgendwie falsch geschaut und weg vom Fenster bist.

00:19:38: Ja, das kann ich

00:19:40: auch.

00:19:41: Kinder sind hier anwichsen ...

00:19:43: Es geht ganz schnell.

00:19:44: Geradeaus und du hast es nicht in der Hand, das sind genau so Emotionen.

00:19:49: Ich möchte noch auf dieses Druck kommen, was heisst denn eigentlich auch das Aushalten und regulieren?

00:19:56: Je grösser

00:19:56: die Kinder werden, dann können wir Dinge, die man nicht mehr beeinflussen kann.

00:20:01: Wenn das Säugling ist, kannst du noch diese Bedürfnisse abchecken.

00:20:03: Hat's Hunger, hat's kalt, hättest Durst oder whatever ... Und dann denkst du, dass sie amics nicht.

00:20:08: Aber je älteres Kind werden, um so noch mehr unkontrollierbare Faktoren zu kommen.

00:20:13: Wenn jetzt da ein Kind XY nicht mehr mit deinem Kind spielen will ... Dann kann das deinem Kinder's Herz zerreißen und dir gerade mit.

00:20:22: Aber ich meine, hier gibt es einfach nichts.

00:20:23: Da gibt es ja nichts zu machen!

00:20:25: Da kann man ja nichts handeln.

00:20:26: Da kannst du ja nicht hergehen und sagen, hey, liebes Kind, spiel doch mal wieder mit meinem Kind.

00:20:30: Das wäre ja total übergriffig.

00:20:34: Toxische Kinderfreundschaften.

00:20:36: Habe ich auch schon mal einen Artikel übergelesen, aber das sprengt noch zu Hause.

00:20:41: Aber du kannst nichts machen.

00:20:43: Du kannst einfach nur für ein Kind da sein und ... Das Auffangen heisst nicht, Emotionen wegzumachen.

00:20:52: Nicht im Sinn von ... Ja, das macht doch nichts, dass sie nicht mit dir spielt.

00:20:55: und weißt du?

00:20:56: Schau dich mal dort!

00:20:57: Es gibt ja noch andere nette Kinder.

00:20:59: Natürlich gibt es noch andere Nette-Kinder.

00:21:01: Und natürlich soll man sein Kind auch mit der Zeit motivieren.

00:21:05: Wer findest denn sonst noch nicht?

00:21:07: Geh auf die und die dazu als Rat.

00:21:09: Aber in dem Moment, wo das Kind kommt und einfach traurig ist und nicht versteht, warum jetzt das Kind nicht mehr mit ihm spielen will Man braucht es einfach nur, dass ich das verstehe und die Trauer anzulassen, brüllen lassen, umarmen.

00:21:27: Und gar nicht so viel zu sagen.

00:21:31: Das Containment-Tas kann man sich bildlich vorstellen, dass Gefäße zum Training auffangen können.

00:21:37: Es geht von alleine

00:21:38: vorbei.

00:21:39: Wenn wir immer das Gefühl haben, dass wir etwas machen müssen, dann kommen wir in einen mega

00:21:45: Stress.

00:21:47: Wir müssen nicht

00:21:48: immer etwas machen, wir können nicht immer was machen.

00:21:50: Und diese Erfahrung zu merken, ich bin traurig aber nachher geht das Leben auch wieder weiter.

00:21:56: Ich komme dann wieder zu mir und kann mich dann wieder auffraffen.

00:22:00: Das ist mega wichtig und genau das ist eine Resilienz.

00:22:03: Es geht nicht darum uns ein Kind alle emotionale Last abzunehmen.

00:22:08: Wir müssen wie so eine Weise auswählen wo wir eingreifen wo wir schütten und wollen wir das Kind auch selber

00:22:20: erfahren.

00:22:21: Das muss man wie so ein bisschen titrieren, dosieren oder?

00:22:25: Du hast noch etwas ganz Wichtiges gesagt, wenn ich die ganze Zeit Kopfnicken sehe.

00:22:30: Was ich mit dem Kopfncken und Grinsen gedacht habe ist bei diesem Wort machen.

00:22:36: Ich muss etwas machen und es stimmt eben nicht.

00:22:39: Es wird oft vor allem hier in der westlichen Gegend Erfolg Zielerreichung immer mit Machen verbunden.

00:22:51: Ich muss aktiv sein, ich muss bewegen und

00:22:54: fast

00:22:55: schon Muskelkraft investieren, damit ich etwas im Waschersinn des Wortes bewegen kann.

00:23:01: Aber so funktioniert vieles nicht!

00:23:03: Ja, ich danke dir für die Ausführung, mir geht es auch gerade durch den Kopf.

00:23:09: Aber du hast noch eine Fertigrede.

00:23:14: Ich sag's nochmal, es ist gegenseitig.

00:23:16: Wir haben eine Gedanke, ob die anderen Personen... Also jedenfalls, das klingt sicher lustig für dich mal zuzulassen.

00:23:23: Danke vielmals sind da noch alle dabei!

00:23:27: Was ich wollte sagen ist dass es so verdammt schwierig ist in Afrikszeichen inaktiv sein und genau deshalb bist du effizient.

00:23:40: In dieser Ruhe liegt die Kraft.

00:23:43: Schrecklich, aber es stimmt!

00:23:46: Aber es ist

00:23:47: genau

00:23:48: das, so abtroschen wie es klingt.

00:23:51: Nicht wie ein Wild-Zwäschbein.

00:23:53: Richtig?

00:23:54: Nein

00:23:54: und das ist das von sich als Kinderfysio in der Behandlung der Eltern immer wieder sagt, dass sie am meisten Energie kostet.

00:24:06: Aber auch am meisten gibt es Raum dann tragen.

00:24:12: Und wenn die Operationen anstehen, wenn irgendwelche Untersuchungen ansteht und die Mütter kommen ja dann und wir beide kennen uns dann auch ein paar Jahre, weil wir wissen, jetzt kommt das wieder und so ... Ich meine, ich habe Patienten, die mir jährlich Untersuchung und Testungen machen, die nicht lässig sind, sie sind schmerzhaft.

00:24:32: Je nachdem wo die Mama oder der Papa im Familienkonstrukt steht und auch in welcher Lebensphase das vorher auch gesagt hatte.

00:24:42: Hey, da weiss ich!

00:24:44: Das wird so schwer sein.

00:24:46: Das wird belastend für die Familie sein.

00:24:50: Und das ist dann auch wieder etwas über die unsichtbare Arbeit von mir.

00:24:53: Dass ich dann in diese Situation ganz anders hinein gehe, dass ich meine Fühle ausstrecke und einmal die Lage abchecke.

00:25:00: Was braucht jetzt die Mami hier?

00:25:03: Und es klingt einfach, wenn du sie gut kannst... Ich weiss nicht, ob ich es im Fall immer schaffe.

00:25:09: Also manchmal sage ich eigentlich, dass ich keine Ahnung habe... Was kann ich Ihnen jetzt noch geben?

00:25:16: Aber das ist ja auch das!

00:25:17: Dann bist du authentisch und das nicht wissen was machen.

00:25:20: Wir als Eltern müssen ja auch nicht immer wissen, was wir tun.

00:25:24: Wir dürfen sagen, ich weiss gerade auch nicht, was man macht.

00:25:26: Und es tut mir einfach furchtbar leid, dass du dich so fühlst.

00:25:29: Darf ich nochmal das nichts machen

00:25:31: aufgreifen

00:25:33: bei den Gefühlen?

00:25:35: Wenn jetzt ein Kind

00:25:37: nach Hause

00:25:37: kommt, noch mal das Beispiel.

00:25:41: Eine Freundin hat nicht mehr mit dem Spielen wollen und es ist traurig und es

00:25:45: brüht.

00:25:46: Und dann eben das annehmen und nichts machen.

00:25:50: Wenn ich etwas würde machen... Und sofort in die Aktion ging und sagte, weisst du was?

00:25:56: Mach dich mal so.

00:25:57: Dann fragt euch das Kind nochmals, ob es nicht will zu dir kommen und macht das und das.

00:26:03: Dann würde ich ja eigentlich

00:26:05: ... wie

00:26:07: das so invalidieren, dass wir abschmecken, dass es traurig ist.

00:26:11: Warum ist das Kind trauriger?

00:26:12: Es fühlt sich im Selbstwert kränkt.

00:26:16: Meine Freund möchte nicht mehr mit mir spielen.

00:26:20: Wenn ich dann gerade in die Akkation gehe Dann signalisiere ich ja eigentlich auch, du musst halt etwas machen damit man dich gerne hat.

00:26:31: Du musst etwas machen um dein Selbstwert quasi herzustellen.

00:26:38: Und ich meine natürlich gebe mir mal so Tipps und das mache ich auch.

00:26:43: Ich sage nicht mehr sogar keine Gähe.

00:26:45: aber wichtig ist einfach die erste Gefühl Anahme und nicht gerade sofort ins Handeln gehen.

00:26:52: Wichtig ist mir, dass unsere Kinder einen stabilen Selbstwert haben und merken, ich bin liebenswert und toll so wie ich bin.

00:27:00: Es gibt Kinder oder Menschen später, die nicht mit mir spielen wollen, was sich nicht in mich verliebt.

00:27:06: Ich bin trotzdem wertvoll!

00:27:08: Ich bin wertvoll, nicht trotzdem.

00:27:11: Mit einem matcht man auch mit anderen nichts.

00:27:13: Und wenn man zu sehr immer in das Horn in den Blast von du musst halt etwas machen ... Ist das wie so ein Rückschlag, wo dann immer eigentlich dir sagt, sonst bist du nicht gut genug?

00:27:26: Ja.

00:27:26: Das habe ich gerade plong gemacht in meinem Kopf, absolut!

00:27:30: Ich bin voll bei dir und vor allem bin ich nicht liebenswert.

00:27:34: Dann stimme meine Gefühle nicht und einmal mehr validiere von der Gefühl.

00:27:38: sie anerkennen

00:27:41: Viele Leute, viele von älteren, dann höre ich immer wieder die Sorge.

00:27:46: Aber wenn ich das Gefühl annehme oder das Gefühl zulassen, habe ich Angst, dass mein Kind drin versinkt?

00:27:54: Oder gerade bei den Wut ist es so, dass es noch mehr ausrastet.

00:27:59: Die Sorge und dass es dich zu schlecht fühlt ... Da muss man eine Balance finden.

00:28:07: Es ist natürlich nicht das Anführende, dass du gut bist.

00:28:10: Ja, kein Problem.

00:28:11: Komm noch mal rein!

00:28:12: Das ist nicht das Ziel.

00:28:16: Sondern dass du mit der Ruhe einfach sagst, ich sehe, du bist wütig und das macht dich richtig verrückt.

00:28:22: Und natürlich, siehst du dein Kind trotzdem in diesem Containment?

00:28:26: Ich glaube, es ist das Wort vom Podcast heute.

00:28:30: In dem ... im Rahmen setzt du mich natürlich schon zu Grenzen.

00:28:33: Natürlich darfst nichts demulieren, aber ich sehe, dass du wütig bist und das Verhalten reguliert und begrenzt ist, wenn es jemandem weh macht und etwas kaputt machen will.

00:28:43: Aber du wolltest okay,

00:28:44: ich verstehe das!

00:28:45: Und genau so auch traurig.

00:28:47: Ich höre, dass Du das Gefühl hast, man hätte dich nicht gerne und das macht dich mega trauriger.

00:28:53: Und natürlich darf ich sagen hey und Du bist wertvoll und ich habe Dich gern.

00:28:59: Hundertmal sagen, du weisst jetzt nicht.

00:29:01: Du weisst doch eh nicht so und das ist ja nicht so

00:29:03: wichtig.

00:29:04: Weisst du ich hatte dich im Fall gerne?

00:29:05: Du bist so toll!

00:29:06: Und wenn ich dann auch wieder so übertreibe jetzt extra drüber schwaffle in die andere Richtung, dann ist es auch nicht authentisch.

00:29:16: Sondern ja, dass tut weh, wenn jemand mich gerade nichts will.

00:29:19: Das tut einfach weh...

00:29:22: Hey, ich habe Flaschberg von meinem Ex-Freund.

00:29:26: Entschuldigung!

00:29:27: Wir sind mittlerweile gut verfründet.

00:29:30: Alles in Ordnung.

00:29:31: Ja das ist gut.

00:29:32: Ich mache mich bis heute an die Situationen erinnern... Es hat mir in der Seele wehto, dass diese Beziehung auseinander ist.

00:29:41: Also ich begange... Bis heute bin ich stolz auf mich, dass ich als zwanzigjährige oder eine zwanzigerjährige sagen konnte Das lenkt mir nicht Ich bin mehr als nur... was auch immer in diesem Moment, das ist egal.

00:29:56: Aber ich habe vorbeigefunden, dass ich mehr Liebe und mehr Zuwendung bekomme, weil ich es wert bin.

00:30:04: Und das meine ich mit null Überheblichkeit.

00:30:07: Und ich weiss noch, es hat man in der Seele wehto.

00:30:09: Ich hatte kühlte, ich hatte schreckliche Liebeskummer.

00:30:12: Blöderweise habe ich ja noch ein bisschen Lernen für die Prüfung.

00:30:15: Also es war der blödeste Punkt dazu.

00:30:18: Und jetzt erinnere mich

00:30:20: Weisst

00:30:20: du, meine Mutter hat mich gesehen und beobachtet.

00:30:25: Und ich weiss noch wie sie mich heute angeschaut hat und gesagt hat, du hast ihn schurig lieb gehabt.

00:30:32: Dann ist sie gekommen und hat mich in den Arm genommen.

00:30:34: Ich habe gerade selbst wieder emotional.

00:30:36: Weil es von meiner Mami so lieb war.

00:30:38: Sie sagte

00:30:39: nicht einmal, dass

00:30:40: es andere gibt und er ist nicht wertvoll.

00:30:42: Also weisst du das ganze?

00:30:44: Pseudotrösten?

00:30:45: Ja,

00:30:46: Pseudo-Trösten,

00:30:47: du sagst das gut ja!

00:30:48: Ja,

00:30:49: es ist kein Pflaster wie nichts.

00:30:51: Ich hatte eine schmerzende, blutendem, emotionale Bunde.

00:30:57: Und sie war einfach da und hat gesagt Gopfteli was für eine blöde Situation.

00:31:02: Und ja du hattest die Liebe und das macht weh.

00:31:06: Wenn ich zurückdenke, weisst du mein Mami mit meinem Bruder, der X-Untersuchungen und Medikamente und in den Heim auch ... pflegen.

00:31:18: und dann komme ich.

00:31:20: Und ich denke heute noch, Gott sei Dank hat sie – wer weiss von wo?

00:31:25: – die Kraft gehabt so liebendvoll mit mir zu sein.

00:31:29: Ich meine es wäre einfach gewesen für mich zu sagen hey weisst

00:31:31: du was?

00:31:32: Ja ist doch nicht so wichtig logisch oder irgendwie so.

00:31:35: Geht

00:31:36: over it, oder?

00:31:38: Nein!

00:31:41: Ja, das ist schön.

00:31:46: Ich hoffe, es macht mich los

00:31:47: den Podcast!

00:31:50: Das

00:31:51: ist gut... Also mega wichtig, mega schön.

00:31:55: und jetzt sind wir so im Thema Emotionale Regulierung und wir sind auch im Thema Selbstwert.

00:32:01: Ich glaube bei dem Thema Selbstwerk könnten wir jedenfalls einmal etwas machen.

00:32:05: Oh, gerne!

00:32:06: Vor allem in der Therapiekind.

00:32:08: Aber können wir doch wieder so ein bisschen

00:32:10: ... Entschuldigung.

00:32:11: Nein, nicht schuldigung!

00:32:12: Es gibt einfach noch vieles.

00:32:15: Es geht uns noch nicht so lange den Gesprächsstoff schnell aus.

00:32:19: Die emotionale Last wie dreht man denn die?

00:32:24: Und was macht sie so schwierig?

00:32:27: Wir waren vorhin schon voll drin und wollen das gleich noch mal ein bisschen kognitiv beendeln.

00:32:37: Ich erkenne das bei meinen Klientinnen und Klienten.

00:32:40: Und natürlich auch bei Freunden, oder?

00:32:42: Es ist das, was wir selber von sich erwarten, wo man auch seine Rollen erwartet, was man das Gefühl hat, alles zu leisten.

00:32:51: Die Verantwortung, die man je nachdem übernimmt.

00:32:55: Wir sind in einer Generation, an der wir alle das Gefühl haben, wir müssen wahnsinnig gute Eltern sein.

00:33:01: Wir haben sehr hohe Ansprüche uns.

00:33:03: Viele haben aber selbst nicht ... immer oder sehr wenig

00:33:08: diese

00:33:09: bedingungslose Annahme, das Gefühl aushalten.

00:33:13: Selbst nicht unbedingt erfahren sondern viele von uns und ihr mit einem Leistungsmotiv gross geworden so nach dem Motto Wenn man nur will dann kann man auch.

00:33:22: Das hat ja auch seine Berechtigung aber nicht unbedingt wenn es um Emotionen geht.

00:33:27: Und wenn ich jetzt Ich habe das Gefühl, ich muss einfach nur eine gute Mutter

00:33:32: sein

00:33:32: und ein guter Vater sein.

00:33:34: Wenn ich nur gut genug leiste, dann hätte mein Kind kein negativer Gefühl oder einen negativen Anführungs- und Schlusszeichen.

00:33:42: Dann gibt es irgendwie ein Missmatch, weil Kinder haben ... diese Gefühle, die negativen Anführungs- und Schlusszeichen.

00:33:50: Und sie müssen sie auch haben, sonst können sie sich gar nicht entwickeln.

00:33:53: Selbst wenn wir so perfekt wären, dass wir es schaffen würden, damit unser Kind wenig Traur und Wut erfahrt, dann wäre es kein resilienter Mensch, weil

00:34:02: Wut

00:34:03: gehört dazu, Traur gehört dazu... Das ist immer ein Pendant.

00:34:08: Jede Emotion hat ihre Berechtigung, die sie etwas sagen will.

00:34:11: und jetzt schweife ich ab.

00:34:13: Aber wenn ich das Gefühl habe, der Anspruch an mich habe, dass sich als Mutter die Emotionen von mir nicht immer perfekt regulieren oder anfangen kann bevor es überhaupt entsteht, dann wird das nicht aufgegangen!

00:34:26: Er geht?

00:34:27: Wenn ich den Anspruch auf mich habe bin ich ja eine schlechte Mutter.

00:34:31: Und da bin ich eine schleichte Mutter weil ich das noch geschafft habe... Dann leide ich unter dieser emotionalen Last noch mehr.

00:34:37: Ich habe das selbstzweifel an meinen Fähigkeiten als Mutter.

00:34:42: Das wiederum verstärkt das Gefühl von emotionaler Last.

00:34:47: Emotional Load, Spirale drehen sich dann immer mehr und gehen wie abwärts.

00:34:52: Je schlechter ich mich fühle und weniger mit mir im Reinen bin, umso kleiner wird mein Containment, meine Fässli, die ich tatsächlich etwas tragen

00:35:03: kann.

00:35:03: Ich habe ganz, ganz bei dir für Eltern mit einem Kind, der eine sichtbare Behinderung hat im öffentlichen Raum so belastend.

00:35:16: Und je nach Tag kannst du es um den Fall nicht tragen.

00:35:19: Die Blick, das Tuscheln ... Das macht ja etwas mit dir.

00:35:25: Es stresst ... Du merkst einfach wie anders du bist oder ihr seid und es macht dich in your face?

00:35:33: Und das reiht dem Fall auch.

00:35:36: Das reihe das Nervensystem total und dann musst du dich auch noch zusammenreißen,

00:35:42: weisst

00:35:42: du ein Anführungszeichen?

00:35:44: Du musst ja die gute Mutter sein, du musst ja

00:35:47: kein Kind in den Griff haben... Genau!

00:35:48: Schau mal, sie ist überlastet, überfordert.

00:35:51: Ja.

00:35:51: Also heisst es nicht nur bei Kindern mit Beiträchtigung sondern generell.

00:35:55: oder ich mag mich noch erinnern wenn ich manchmal das

00:35:57: Gefühl hatte

00:35:59: dass ich mit meinen Drilling gewisse Leute im Umfeld darauf warten, bis ich zusammenbreche.

00:36:04: So ist es mir vorgekommen

00:36:06: ... Sie warten ja nur darauf, dass deine Kinder umschreien und laut sind, sich nicht auf einen Boden werfen können oder irgendwie ... Aber den Gedanken

00:36:17: glaubst du nicht an jede Mutter?

00:36:19: Und das ist aber auch das, was du diesen Leuten unterstellst.

00:36:23: Ob die das wirklich meint?

00:36:26: Das ist ein Ausdruck davon, wie du dich gerade fühlst!

00:36:30: Je nachdem in welcher Lebensphase und Familienkonstrukte du bist, wie heisst es so schön?

00:36:37: Du weisst nie, wie das Team gegenüber eigentlich geht.

00:36:40: Du bist nie in der Schuhe verhandelt.

00:36:42: Du hast

00:36:42: nicht in seine Schuhen gelaufen.

00:36:43: Ich bin immer

00:36:46: wieder bei diesen Flasken.

00:36:47: Aber weisst du, es ist ja immer auch ein Stück Wart dabei ...

00:36:52: Ja ja, das ist schon so.

00:36:53: Natürlich es zeigt ob es dann stimmt oder nicht.

00:36:57: Es sei da hingestellt und jemand anderem wirklich denkt was du spürst oder wahrnimmst.

00:37:04: Ist nicht relevant?

00:37:05: Das ist relevant was du draus machst.

00:37:07: Es zeigt den Finger bei dir

00:37:09: drauf.

00:37:10: Okay wir füllen mir das selber vor.

00:37:13: Oder ist das ein Thema wo ich einfach möchte... an meinem Selbstwert zu arbeiten, dass es mir etwas egaler ist was andere Leute vielleicht über mich denken können und über meine Wähigkeiten.

00:37:27: Was mir auch so aufgeploppt ist, ich möchte das bei Kindern immer glücklich sind.

00:37:34: Weil das irgendwo ja auch der Wunsch ist nach wenig Belastung, wenig Auseinandersetzung

00:37:41: Oder?

00:37:42: Ja, einfach... Also für mich als Psychotherapeutin springt es gerade an.

00:37:46: Der Wunsch, weil ich bedarstig... Das will ich nicht.

00:37:49: Es würde sich Leute zwar nicht bewusst wahrnehmen aber der Wunsche kommt mit dem Hand in die Hand wenn du vielleicht selber nicht so viel Containment hast, wenn du selbst nicht so in den Lager bist.

00:38:03: Und dann zum Schluss eine negative Emotion

00:38:06: zu tragen

00:38:07: und dann ist das verdammt.

00:38:08: und dich natürlich in Überforderung.

00:38:11: Wenn du es nicht

00:38:11: aushaltest,

00:38:12: dein Kind leidet zu sehen.

00:38:14: Dann sagst du ... Ich möchte, dass mein Kind immer glücklich ist!

00:38:19: Natürlich wünsch ich mir nie jemandem aktiv etwas Schlechtes.

00:38:22: Ich wünsche meinen Kindern auch nicht, dass sie Schmerzen haben.

00:38:24: Aber ich weiss einfach, dass das Leben so ist, dass es psychische wie körperliche Schmerze gibt.

00:38:30: Und mein Ziel ist nicht ... Ich will, dass mein Kind immer glücklich ist.

00:38:34: Natürlich wünsche ich Ihnen auch ganz viele glückliche Momente.

00:38:38: Aber ich wünsch meine Kinder vor allem ... Und da arbeite ich gerade.

00:38:43: Das ist mein Ziel, dass ich ihnen mit ihren Emotionen

00:38:46: umzugehen

00:38:47: können.

00:38:47: Anzunehmen und entsprechend herzuschauen und zu lösen, was diese Emotion mir dann sagen

00:38:52: möchte?

00:38:53: Mhm.

00:38:54: Weisst du, was man gleich aufgelobt macht?

00:38:56: Zwei Katzenbeite gestorben innerhalb von einem halben

00:38:59: Jahr.

00:39:00: Ja,

00:39:01: kurz!

00:39:01: Sie waren primar-schwollalto.

00:39:07: Und bei der zweiten Katze bin ich erst zum Tierarzt und dann habe ich angeguckt und gesagt, wir kommen von ihr abschieden uns.

00:39:18: Ich wusste, meine Kinder werden jetzt einen tiefen Schmerz empfinden emotional.

00:39:25: Wir konnten das als Älteren tragen können.

00:39:27: Wir haben Rots und Wasser gehüllt ... bis sie am letzten Atemzug begleitet.

00:39:34: Und das macht mich bis heute traurig, weisst du?

00:39:36: Dass die Seel gegangen ist... Aber es war wichtig dieser Prozess!

00:39:41: Es war ein Akt von Liebe und ich habe gewusst meine Kinder können das.

00:39:46: Sie haben auch diese Trauer lang in sich getragen.

00:39:50: Was heisst...

00:39:50: Können?!

00:39:52: Ich weiss wie's du meinst, oder?

00:39:53: Aber eben können.

00:39:55: Du musst nichts leisten.

00:39:57: Es ist nicht ein Könnens.

00:39:58: Sondern es braucht von dir den Mut.

00:40:01: Das können sie zuzulassen und sagen, ich gehe einfach den Weg.

00:40:05: Ja das ist ein gutes Word in Dacke!

00:40:09: Das vertraue, dass die Gefühle ihren

00:40:11: Platz haben und diese Gefühlen

00:40:13: wieder verschwinden.

00:40:15: Und auch

00:40:16: wieder wie Wellen, dass sie kommen und gehen.

00:40:19: Ich bin voll mit dir dabei.

00:40:20: Wir haben unser Hund, unsere

00:40:22: Reise sind

00:40:23: sechs Jahre

00:40:24: alt.

00:40:25: Wir waren in Rillinge.

00:40:26: Und

00:40:27: eineinhalb Monate forther kam unsere Klinste noch auf die Welt und dann mussten wir unseren Hund lagen.

00:40:33: Wir sind mit dem Tierärztin, wo meine Schwögerin ist, und uns sehr lieb begleitet.

00:40:41: Da sind wir auf den Wissen raus und haben sie verabschiedet und lagen alle zusammen.

00:40:48: Das ist nicht traumatisierend für unsere Kinder, sondern es war schön, dass sie gemerkt haben, Und natürlich haben wir auch geprült.

00:40:59: Jetzt

00:41:02: sind wir ... Genau die berührenden Momente.

00:41:05: Weisst du, was ich wunderschönen Satz gefunden habe vom einen Sohn, der gesagt hat?

00:41:12: Nach vielen Jahren konnte ich sagen, dass ich von Mises ein Tierlitz habe.

00:41:19: Aber ich kann noch nicht

00:41:22: Platz machen!

00:41:24: für eine neue Liebe.

00:41:26: Und über das haben wir auch geredet, weisst du?

00:41:30: Dass die Liebe und alles was vom anderen Tier hier ist, es geht nicht weg.

00:41:35: Das wird nicht klein, das wird nicht vernichtigt sondern etwas Neues draus ausgewachsen.

00:41:42: Jetzt haben wir ja wieder zwei neue Katzen und es ist eine grosse Liebe da.

00:41:46: Ja, das ist

00:41:47: doch schön!

00:41:48: Mit unseren emotionalen Geschichten... Nein, ich glaube ... Was wollen wir damit sagen?

00:41:53: Liebe Mami's Pappis und liebe Alida aussen, haben nicht so viel Angst vor Gefühl.

00:42:03: Darf weh machen?

00:42:04: Wut darf hässig machen?

00:42:06: Dann ist vielleicht auch fast weh ... Aber haben keine Angst vor Gefühlen!

00:42:11: Gefühle selber sind nicht... Du bist mehr als dein Gefühl.

00:42:15: Es ist ein Gefühl aber du bist mehr und haltest es aus und es geht vorbei.

00:42:19: Und das Wichtige ist darauf, dass man Das Wichtige ist, dass wir in der Familie darauf schauen, dass man diese Gefühle miteinander teilt.

00:42:28: Weil ihr das Gefühl, dass du nicht alleine musst tragen oder nicht immer oder nicht durchaus alleine tragen musst.

00:42:34: Sondern einfach weisst es ist jemand mit dir und es fühlt jemand mit.

00:42:39: Das ist das, was dich stark wacht, was dir das Vertrauen auch gibt!

00:42:44: Und jetzt will ich das sentimentale.

00:42:46: Es ist auch das, das wir ja auch mit dem

00:42:47: Podcast möchten euch

00:42:49: mitgeben.

00:42:51: Ihr seid nicht allein Teilen

00:42:53: das und

00:42:55: nehmen die anderen an, so wie sie sind wertfrei.

00:42:59: Jeder hat ein anderes Erleben und manchmal überschnitzt sich.

00:43:02: Manchmal empfindet man genau gleich und manchmal anders.

00:43:06: Ja!

00:43:07: Mega schön.

00:43:09: Das ist so ... Amics denke ich, du weisst noch das mit dem ... Der Hamster ist gestorben und ich will mein Kind nicht traurig

00:43:17: sehen.

00:43:17: Ich kaufe einen neuen Hamster mit dem gleichen Fleck auf den Rücken!

00:43:21: Ja genau, das ist absurd

00:43:23: oder?

00:43:24: Aber ja, nachvollziehbar...

00:43:26: Das Ausweichen des emotionalen Loads.

00:43:28: Ja, einfach aus

00:43:31: Angst

00:43:32: können das nicht die Gefühle zu tragen, die Kinder haben, wenn der Hamster gestorben ist.

00:43:38: Aber du verarschest ja ... Sorry für das Wort!

00:43:41: Du verarschtest deine Kind und zeigst dir letztlich auch die Botschaft, dass du das nicht aushaltschst?

00:43:47: Ja, du bist nicht fähig dazu.

00:43:48: Es ist

00:43:48: wichtig, dass man es aushalte und wir Menschen sind dafür gemacht.

00:43:53: Wir haben die ganze Blumenstraße von Emotionen.

00:43:57: Jetzt haben wir gesagt, was das mit emotionalen Mitteln macht.

00:44:03: Und der Körper ist ja hier gerade auch dabei.

00:44:06: Das kann man nicht voneinander trennen und

00:44:11: die

00:44:11: emotionale Last kann sehr erschöpfen sein.

00:44:16: Es ist analog wie beim Mental Load wenn man durchhaft emotional überlastet ist dann führt es auch zu chronischem Stress.

00:44:25: Also das Nervensystem ist dann auch im Durallarm zustande und der chronische Stress ist dann typisch, dass die Korte Sol ansteigt oder hoch bleibt.

00:44:37: Genau, da hat die klassischen Symptome mit schlecht schlopfen, erschöpft sein, sich nicht erholen

00:44:44: können.

00:44:45: Ja also so kann auch den Emotional Load eigentlich in Erschöpfung symptomatik und im schlimmsten Fall in ein Burnout führen.

00:44:55: Häufig kommt es ja Hand in Hand.

00:44:56: Viele Emotional-Load-Kammer oder muss man eigentlich nicht so separiert betrachten?

00:45:04: Ja, und wer trifft sie am meisten?

00:45:06: Wer hat den grössten Mental- und Emotional Loads?

00:45:10: Ja auch bei dem Emotional Load sind es Frauen.

00:45:13: Wir haben das letzte Mal in der Folge schon angeschaut.

00:45:16: Es ist meistens die Hauptverantwortung von Kindernerziehungen bei den Müttern.

00:45:22: Bei meinem Allstall-Load wird es noch deutlicher.

00:45:25: Wir sagen den Männer, dass sie generell mehr die Macher sind und wir wollen gerade eine Lösung finden.

00:45:34: Das würde dafür sprechen, dass man mit dem Mental-Loade einspannen kann.

00:45:37: Aber auch bei der emotionalen lastetischen Sozialisierung wird das nicht deutlicher werden.

00:45:43: Dass man organisieren könnte, vielleicht noch einen Mann, aber die Emotionen sind ja bei den Frauen oder das ist ein

00:45:49: Klischee.

00:45:50: Woher kommt

00:45:51: das?

00:45:51: Ich behaupte einmal mehr, die Prägung des Glaubenssätzen und der Erziehungsumfeld, wo du aufwachst, ist soziokulturell hintergrund.

00:46:03: Beide hören ja, dass sie schauen gehen, trösten kommen und schauen, wer es aus den Buben gehört hat, nicht

00:46:11: brüllen.

00:46:12: Heute

00:46:13: wissen wir's besser aber ich glaube viele sind schon so aufgewachsen.

00:46:17: Ganz klar!

00:46:18: Der Buben brüllert nicht, bist ein härter Sieg oder?

00:46:21: Und Mädchen dürfen beibeln und das soziale Spiel üben, die gegen Buben noch vor ein paar Jahrzehnten kein Baby haben dürfen.

00:46:31: Oh mein Gott!

00:46:32: Oder was passiert mit diesem Kind wenn es ein Baby hat?

00:46:35: Gott sei Dank dürfen heute Buben auch Babys und Spielkuchen haben oder dürfen auch das sozialen Üben im Spiel.

00:46:43: Also das sind schon ... Einfluss, denke ich, die hier sehr relevant sind.

00:46:48: Dass bei der Mädchen und den Frauen später einfach die Bereitschaft höher ist, soziale Verantwortung zu übernehmen?

00:46:56: Ja!

00:46:57: Ich merke das irgendwie auch... Mein Mann macht wirklich mega viel.

00:47:02: Ich kann ihm da nicht überhaupt keinen Vorursch machen.

00:47:06: Aber ich bin zum Beispiel so ... Als Kind hat eine Geburtstagsparte organisiert.

00:47:10: Man muss es geschenklich kaufen aber bei mir ist dann noch so ... Ich will nicht, dass mein Kind dann blöd hier steht.

00:47:17: Oder ich möchte, dass meine Kinder etwas schenkt, das einem anderen Kindern auch Freude macht oder ich träge ja irgendwie so die emotionale Last mit für all diese kleinen Sachen für die Potenziellen.

00:47:28: Hey und ich glaube, wenn man viele Fetter hat, kommt es sich nicht einmal ins Sinn.

00:47:32: Weisst du?

00:47:33: Es findet einfach so...

00:47:33: Unterstellen

00:47:34: wir mal!

00:47:35: Abhüggeln!

00:47:36: Nein also ...

00:47:37: Passt schon!

00:47:39: Passt ja genau!

00:47:40: Einfach pragmatisch praktisch und gar nicht so, Ja, dass die ganzen emotionalen Feinheiten der Raffinesse auch noch mit denken und zu fühlen.

00:47:53: Es ist einfach auch eine hoche Kunst und manchmal ist es sich übertrieben und manchmal würde ich mir mehr Pragmatismus im Alltag wirklich wünschen.

00:48:04: Was ich aber auch noch möchte mitgeben, was wir bei den Folgen typisch Meidenbuben besprochen haben, ist auch wirklich diese Rolle Zuteilung Dass du als junges Kind lernst, dass du etwas wert bist, wenn du dich kümmerst.

00:48:21: Das ist eine Rolle, die ganz klar weiblich zugordnet wird.

00:48:25: Es ist

00:48:27: anerkannt, wenn man sich kümmern will.

00:48:32: Genau, der Ernährung oder den Beschützten und so... Frau muss beschützt werden.

00:48:35: Aber sie muss

00:48:42: für die kleinen WW-Könne sorgen, das ist stark

00:48:48: genug.

00:48:48: Sie muss aus dem Turm gerettet werden weil sie keine Ahnung hat was zu machen in einer Notsituation.

00:48:55: Es ist eine kleine Ausflug, nachher mal wieder zu gucken.

00:48:57: In die Meilenwelt?

00:48:59: In wieviel Filmen und Geschichten wird Frau Anischa ... Oh nein!

00:49:03: Was machen wir jetzt?

00:49:04: Hey komm!

00:49:05: Die Realität ist, jede Frau hat einen Plan YZ schon perfekt in einer Tabelle eingegrascht und weiß was es tun soll.

00:49:17: Und genau das ist auch ein Problem.

00:49:19: Wir müssen auch ehrlich sein.

00:49:21: Weil wir auf das auch prägt werden.

00:49:24: Du

00:49:25: musst wissen, was es zu tun ist.

00:49:26: Weil das deine Aufgabe ist.

00:49:28: Du musst jedes einzelne gefärbte...

00:49:32: Wir haben auch noch wieder etwas... ...emotional

00:49:34: gefärbtes Situationen.

00:49:36: Jedes Augenbrauen hochziehen oder Mullecken abzuziehen und so weiter.

00:49:41: Karin, du musst wissen wie man sich benimmt.

00:49:47: Schau mal jetzt!

00:49:49: Achtung!

00:49:49: Es kommt!

00:49:51: Und wenn dich deine Kinder nicht benimmt, dann hast du etwas falsch gemacht.

00:49:55: Dann hast du so Verzocken in den Ofen gezogen.

00:49:58: Das sind doch auch noch all diese Wertungen, all die Glaubenssätze, die man irgendwie übernommen hat, die einem vorgelebt wurden von der eigenen Eltern und der Schule, vom System, einfach aus der Kultur ...

00:50:14: Und ich habe hinterfroge, keine kritische Ahnung.

00:50:20: Was heisst hinterfragen?

00:50:22: Damit kommen wir zu.

00:50:23: was kann man eigentlich machen gegen den emotionalen Load.

00:50:28: Hinterfragen kannst du erst wenn du es zunächst einmal überhaupt reflektierst Und wenn du es überhaupt herausgefindst, musst du die Glaubenssätze identifizieren.

00:50:37: Das ist wirklich etwas, das wir euch raten würden.

00:50:39: Hier selbst Reflexion gehen und schauen was glaube ich denn eigentlich?

00:50:45: Wie muss ich sein?

00:50:46: wie muss ich dann mit Gefühl umgehen?

00:50:48: Wie gehe ich mit Gefühlen um?

00:50:50: Was darf ich nicht?

00:50:52: Versucht eure eigenen Glaubenschätze zu identifiziert verstehen und schauen woher sie

00:50:59: kommen.

00:51:01: Für was fühle ich mich überall verantwortlich?

00:51:06: Erst im zweiten Schritt kam das hinterfragen.

00:51:09: Ich sagte, muss ich das wirklich?

00:51:12: Will ich es wirklich?

00:51:14: Ist es wirklich zielführend und was könnte ich dann stattdessen machen?

00:51:20: Wo kann ich mich denn abgrenzen ... Das heisst ja nicht, dass ich für Emotionen nicht mehr zuständig bin, aber einfach so wie ... auswählen, was ich dann alles in mein Belastungsfässchen, in meine emotionalen Fässchen erlangen.

00:51:36: Wo grenzt sich mich ab und was kann ich containn?

00:51:39: Was kann ich haben?

00:51:41: Also es geht darum, so eine Balance zu finden zwischen Abgrenzung und Nähe.

00:51:47: Das ist auch wieder das Spannungsfeld, das wir gesehen haben schon beim Mental-Auto oder der Kutsche in Stress hinein, weil du

00:51:54: nie ...

00:51:54: Du bist ja nie fertig!

00:51:56: Nein, das ist sowieso

00:51:57: nicht.

00:51:57: Dann hast du kein Belohnungserlebnis oder Dokument, also stresst dich das!

00:52:02: Das haben wir wieder bei diesem Punkt von Psyche und Füße.

00:52:07: Und auch unser Neversystem reagiert auf das.

00:52:11: Du meinst ja auch noch, in deinem Workshop schaffst du mit Atmung um wieder dieses Neverssystem zu regulieren?

00:52:21: Du musst es handeln.

00:52:23: Aber in einer Art und Weise nicht, dass du in ein Aktivismus reinkommst, sondern eher als Entschleunigung.

00:52:29: Also du kommst in die Parasympathik aus.

00:52:31: Wir

00:52:33: müssen alle tendenziell in der heutigen Zeit lernen ... wieder entspannen, den Parasympathik auszutrainieren.

00:52:45: Fight und Flight können wir gut.

00:52:47: aktivismos wie eine Bindlischwarme.

00:52:48: Mein Gott, mein Kind!

00:52:51: Kann man keine viel Energie auffahren?

00:52:54: Oder wenn es dann gar nicht mehr geht, kehrt man in einen Fries, in eine Depression, in einer Erschöpfung ... wo man gar nichts mehr macht, aber gezielt in eine Ruhe kommt.

00:53:06: In der Ruhe ist nicht gleich ein Selbstaufgabe bei den Erschöpfungen oder wenn man nicht mehr kann sondern in eine Ruhung kommt.

00:53:12: das Nervensystem können beruhigen und da kann man wirklich ganz viel mit Atem und einfach mit Körperarbeit auch machen.

00:53:22: Ich habe jetzt noch die Yoga Ausbildung verdieft, hier sehe ich schon wie wertvoll es ist.

00:53:29: Das muss aber nicht Yoga sein, sondern es könnte zum Beispiel eine Spaziergänge in der Natur verbinden.

00:53:38: Einfach

00:53:39: zur Ruhe kommen.

00:53:39: Achtsabkeit?

00:53:40: Einmal mehr!

00:53:41: Es gibt so viele Möglichkeiten und Technik und jeder muss das

00:53:45: für sich

00:53:46: finden.

00:53:47: Aber was ich manchmal beobachte auch bei Klientinnen und Klienten, die dann einfach eher schon erhöhen ... Mental und emotional load hand.

00:53:57: Und dann das Gefühl, ich mache noch etwas für mich und dann kann es noch irgendwie gehen Marathon laufen.

00:54:02: Und nichts gegen Marathon an sich.

00:54:05: aber was du mit deinem Körper machst ist du pustest ja eigentlich wieder irgendwo tall in fight flight rein.

00:54:12: Du pustst wieder in mega aktivierung hinein und eigentlich bräuchte deinen körper Also du musst da irgendwie so eine Balance finden.

00:54:21: Und das ist super, wenn man genug Energie hat und es tut mir gut.

00:54:26: Dann ist das wunderbar!

00:54:27: Aber das ist einfach ein Lernenhaushalten mit der eigenen Energien.

00:54:33: Das wirst du auch zuerst anerkennen?

00:54:35: Ja

00:54:36: genau.

00:54:37: Ich weiss auch warum als gewisse Leute manchmal in solche Sachen einführen.

00:54:40: Das würde ich nicht klirel.

00:54:42: Ich finde das auch anerkennenswert.

00:54:45: Gerade wenn wir ja ... unter zu viel Emotional-Mental-Logik leidet, ist das immer eine Art Kontrollverlust.

00:54:51: Ich

00:54:52: kann nicht hier erreichen, wo ich will.

00:54:56: Viele Menschen haben ein Leistungsmotiv.

00:54:59: Wir haben vorhin schon gesagt, dass wir in unserer Generation mit euch in Mitteleuropa leisten können und dann kommen wir vorwärts und erreichen etwas.

00:55:06: Und wenn man ein starkes Leistungsmotiv hat und dann aber eben eine gewisse Ohnmacht- und Kontrollverlust erlebt, so im familiären Setting.

00:55:14: Dann ist es sehr verlockend zu sagen, ich setze mir irgendein externes Ziel, das ich mich mit Leistung durchpuschen kann oder ich nehme ein neues Projekt an der Arbeit da und gebe dort noch mal Vollgas damit ich mich irgendwie gespürt habe, damit ich etwas erreichen kann.

00:55:29: Und natürlich sollen wir sich auch selber verwirklichen.

00:55:32: Das ist Selbstwerterheuerung und Verwirklichung ist auch ein Grundbedürfnis.

00:55:38: Aber man muss immer schauen, es sind da genug Ressourcen um.

00:55:42: Und das muss man einfach so eine Balance halten.

00:55:46: Je nach lebensphase muss man schauen was mir alles gut tut als Gesamtes.

00:55:53: Das ist auch so schwierig?

00:55:54: Ja

00:55:54: ja.

00:55:55: Wenn ich schon unter viel mentaler, emotionalen Last leide, dann muss ich schauen, was für einen Ziel oder ... Ausgleich arbeite ich mir, die mir ganzheitlich den selben Psychen und dem Körper gut tut.

00:56:10: Und wenn man schon bei der grün Grundbedürfnis sieht oder eine Bedürfnisse nach Bindung, Autonomie, wie ich gesagt habe, selbstwert Erhöhung und Nachlust gewinnt und Unlustvermeidung ... Ein Bedürfen nach Autonomie kommt natürlich als Mutter oder auch als Vater sehr oft zu kurz.

00:56:31: Genau!

00:56:32: Das Kind ist in der Autonomiefase

00:56:34: selber,

00:56:35: das ist am Teubel.

00:56:37: Es braucht einfach viel und das strengt unsere Autonomie ein.

00:56:41: Die emotionale Last-Mittragung von den anderen Familienmitgliedern strengte unsere Autonomie selbst ein.

00:56:48: Deswegen ist es mega wichtig darauf achten, dass ihr eure Autonomien für euch selbst immer wieder stärken könnt.

00:56:56: Dass ihr pausen möchtet, wo ihr keine emotionale Verantwortung habt für andere.

00:57:02: Oder, wo man sich einfach von selbst spürt.

00:57:04: Oder zusammen mit einem Partner etwas machen.

00:57:08: Ich denke da so an ein zwei-Tag-Streib meiner Mann und ich gemacht haben ohne Kinder mal... Wir sind gewandernen und wurden einfach gefunden, es ist so entspannt!

00:57:18: Nicht müssen daran

00:57:20: denken,

00:57:21: ob es in diesen Beinen da vorne etwas Essbares

00:57:24: für Kinder

00:57:24: gibt oder nicht.

00:57:25: Sondern einfach sagen können, die Beine sehen gut aus und kommen dort hoch und her.

00:57:29: Nicht müssen überlegen, ob wir jetzt noch auf diese Hügel wanderen wollen oder nicht, weil wieder jemand jammert, was ihm zu viel könnte sein.

00:57:36: Wir haben Lust und schauen auf uns, was gerade unser Bedürfnis ist – und es läuft!

00:57:43: Klar kann man nicht immer einen Tagestreib machen für sich aber einfach so... kleine Autonomieinsel für sich selber schaffen.

00:57:51: Ich glaube, das ist mega wichtig.

00:57:54: Das schafft dann am Schluss auch wieder Resilienz?

00:57:58: Ja!

00:57:59: Du musst die Energie aufpacken,

00:58:02: du musst Ressourcen stärken... Du kannst nicht nur

00:58:06: geben, geben, gehen... Das kannst du geführt machen.

00:58:10: Ich meine, du hast auch die Workshop dazu oder du kannst dir selber wissen, es braucht einfach ein bisschen mehr Zeit.

00:58:17: und ich weiss schon jetzt wie viele sagen, ich habe keine Zeit zu mehr brauchen.

00:58:22: Nein!

00:58:22: Viele sagen, sie haben keine Zeit.

00:58:25: Ich hab keine Zeit, Anna!

00:58:27: Hey liebe Leute wenn ihr sagt, ich hab keine zeit.

00:58:31: Ja, ja ich hab auch keine Zeit!

00:58:33: Es geht mir von wirklich mega wenig Zeit... Das musst

00:58:37: du dir planen.

00:58:38: Zum Beispiel!

00:58:41: Genau, ganz wichtig.

00:58:43: Aber man muss sich nicht...

00:58:46: und planen?

00:58:47: Und sonst wird sich nichts verändern.

00:58:50: Ja,

00:58:51: genau.

00:58:52: Wenn du durch Wart bist, dass ich es veränderne, dann hast du Grosskind und bist pensioniert bis ... Ich weiss doch auch nicht, ob das überhaupt mal passiert ist.

00:59:01: Es ist wichtig, dass wir lernen für unsere Selbstversorgung, für unsere selbstliebe Ressourcen, Pausen einplanen.

00:59:10: Wenn du

00:59:12: dir selbst wichtig bist?

00:59:14: Genau.

00:59:15: Und wenn euch das noch nicht gelangt, dann sind euch bewusst, dass was ihr vorlebt, euren Kindern auch übernähen wird.

00:59:22: Das heisst, wenn ihr ketzt und nur immer selbst aufopfernd für alle und für jeden durchs Leben rennt, werden eure Kinder es genauso machen.

00:59:36: Vorleben und sich selber gut schauen

00:59:41: hat

00:59:41: auf beiden Ebenen den Effekt, was es bei dir früchtreit ist.

00:59:45: Und auch bei deinen Kindern und deinem Partnern.

00:59:48: Hey!

00:59:48: Ein

00:59:48: schöner Übergang.

00:59:50: überleitung zu unseren goldenen Treven, wenn wir schon mit Zusammenfassungen sind?

00:59:54: Ja.

00:59:55: Magst

00:59:55: du gerade anfangen bitte?

00:59:56: Sehr gerne, sehr gerne.

00:59:58: Also der erste Punkt ist Reflektiergespür in dich hinein.

01:00:04: Wo wiegt deine emotionale Last schwer und benennen sie?

01:00:10: Und du sie auch wertschätzen und anerkennen.

01:00:13: Du wertschätzen und anerkennen, was du drehst... ...und teilen deine emotionalen Last mit deinem emotionalen Bezugsfeld!

01:00:22: Der zweite Punkt ist schärf die Bewusstsein.

01:00:26: Du bist nicht alleine verantwortlich für alles.

01:00:29: Es gibt keine guten oder schlechten Gefühle.

01:00:32: Alle Gefühle haben ihre Berechtigung.

01:00:35: Der dritte Punkt ist Gönn-Dier-Pause.

01:00:38: Pause, in denen du frei bist von emotionaler Verantwortung für andere.

01:00:44: Pausen, wo du dich selber spüren kannst.

01:00:48: Schaff gleichzeitig aber auch Räume für ein gemeinsames Miteinander um Ressourcen und Bindung zu stärken.

01:00:56: So Elian wir nehmen jetzt nach Abschluss dieser Folge beide unsere Agenda führen und machen ein Date ab.

01:01:03: Genau, wir sind

01:01:04: für uns für das gemeinsame Miteinander.

01:01:08: Machen wir!

01:01:09: Hey ja, es war sehr schön.

01:01:13: Schön haben Sie zugelost an unserer Jubiläumsfolge Emotional Load und wir konnten unsere Emotionen auch mit Euch teilen.

01:01:21: Und wir freuen uns mega, dass Ihr uns schon ein Jahr lang zulassen könnt.

01:01:25: Wenn ihr das gerne möchtet und uns den Freuten macht, dann ... Möchten wir euch bitte dann schreiben doch auch eine Bewertung von diesem Podcast oder teilen und weiterempfehlen, so dass wir noch mit mehr Mami's und auch Papis unsere Anrufe teilen können.

01:01:42: Das wäre ihr Lieb, wir freuen

01:01:43: uns!

01:01:44: Ich freue mich auf mehr Anruf miteinander, alle zusammen, damit wir uns connecten können.

01:01:51: Wir sind nicht alleine.

01:01:52: Hey, schöner es

01:01:54: war!

01:01:54: Also, tschüss!

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